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       <title>Videos - BoMi40</title>
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           <title>Video zum Projektabschluss IBH Lab KMUdigital</title>
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           <media:title type="plain">Video zum Projektabschluss IBH Lab KMUdigital</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<div class="span12">
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<div class="item-page" itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/Article">
<div itemprop="articleBody">
<p>Das<strong> IBH-Lab KMUdigital </strong>hat sich als<strong> internationales Forschungs- und Innovationsnetzwerk </strong>in der Bodenseeregion einen Namen gemacht – nun endet die Projektzeit mit einem<strong> Abschlussvideo. </strong>Auf Initiative der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH und der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK) wurden 2017 drei IBH-Labs ins Leben gerufen. Eines davon war das Lab KMUdigital, das sich für die Digitalisierung von insbesondere KMU einsetzen sollte. Zehn Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie zahlreiche Unternehmen als Praxispartner aus der gesamten Bodenseeregion forschten zu Digitalisierungsmöglichkeiten und erarbeiteten Strategien und Lösungen, um das Digitalisierungsniveau von Unternehmen noch weiter anzuheben.</p>
<p>Das Lab gliederte sich in sechs Projekte auf, die jeweils unterschiedliche Schwerpunkte der Digitalisierung ins Auge fassen:</p>
<p><a href="http://kmu-digital.eu/de/projekte/digitrag1" class="external" title="Verlinkung zum Projekt DigiTraG" target="_blank" rel="noopener">Digital Transformation Guide (DigiTraG</a>) // <a href="http://kmu-digital.eu/de/projekte/digiland" class="external" title="Verlinkung zum Projekt DigiLand" target="_blank" rel="noopener">Digitale Landwirtschaft Bodensee (DigiLand)</a> // <a href="http://kmu-digital.eu/de/projekte/dab" class="external" title="Verlinkung zum Projekt DAB" target="_blank" rel="noopener">Digitale Agenda Bodensee (DAB)</a> // <a href="http://kmu-digital.eu/de/projekte/data4kmu" class="external" title="Verlinkung zum Projekt Data4KMU" target="_blank" rel="noopener">Data Science (Data4KMU)</a> // <a href="http://kmu-digital.eu/de/projekte/i4production" class="external" title="Verlinkung zum Projekt i4Production" target="_blank" rel="noopener">Internationale Musterfabrik Industrie 4.0 (i4Production)</a> // <a href="http://kmu-digital.eu/de/projekte/diginav" class="external" title="Verlinkung zum Projekt DigiNav" target="_blank" rel="noopener">Nutzenbasierter Digitalisierungsnavigator (DigiNav)</a></p>
Die jeweiligen Forschungsergebnisse und Digitalisierungsstrategien helfen KMU in der Bodenseeregion digitale Formate, Technologien und Services ins eigene Unternehmen zu implementieren. Nach Ende der Projektlaufzeit schauen die Akteur*innen zufrieden auf eine produktive und lehrreiche Forschungsepisode zurück. Erarbeite Lösungsansätze wurden in einem E-Book zusammengetragen und veröffentlicht.<br />
<p><strong>Weitere Informationen, Forschungsergebnisse sowie das E-Book zum Projektabschluss finden Sie auf der Website <a href="http://www.kmu-digital.eu" target="_blank" rel="noopener" title="Öffnet Link zur Website von KMUdigital">www.kmu-digital.eu</a>.</strong></p>
</div>
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<p>Das<strong> IBH-Lab KMUdigital </strong>hat sich als<strong> internationales Forschungs- und Innovationsnetzwerk </strong>in der Bodenseeregion einen Namen gemacht – nun endet die Projektzeit mit einem<strong> Abschlussvideo. </strong>Auf Initiative der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH und der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK) wurden 2017 drei IBH-Labs ins Leben gerufen. Eines davon war das Lab KMUdigital, das sich für die Digitalisierung von insbesondere KMU einsetzen sollte. Zehn Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie zahlreiche Unternehmen als Praxispartner aus der gesamten Bodenseeregion forschten zu Digitalisierungsmöglichkeiten und erarbeiteten Strategien und Lösungen, um das Digitalisierungsniveau von Unternehmen noch weiter anzuheben.</p>
<p>Das Lab gliederte sich in sechs Projekte auf, die jeweils unterschiedliche Schwerpunkte der Digitalisierung ins Auge fassen:</p>
<p><a href="http://kmu-digital.eu/de/projekte/digitrag1" class="external" title="Verlinkung zum Projekt DigiTraG" target="_blank" rel="noopener">Digital Transformation Guide (DigiTraG</a>) // <a href="http://kmu-digital.eu/de/projekte/digiland" class="external" title="Verlinkung zum Projekt DigiLand" target="_blank" rel="noopener">Digitale Landwirtschaft Bodensee (DigiLand)</a> // <a href="http://kmu-digital.eu/de/projekte/dab" class="external" title="Verlinkung zum Projekt DAB" target="_blank" rel="noopener">Digitale Agenda Bodensee (DAB)</a> // <a href="http://kmu-digital.eu/de/projekte/data4kmu" class="external" title="Verlinkung zum Projekt Data4KMU" target="_blank" rel="noopener">Data Science (Data4KMU)</a> // <a href="http://kmu-digital.eu/de/projekte/i4production" class="external" title="Verlinkung zum Projekt i4Production" target="_blank" rel="noopener">Internationale Musterfabrik Industrie 4.0 (i4Production)</a> // <a href="http://kmu-digital.eu/de/projekte/diginav" class="external" title="Verlinkung zum Projekt DigiNav" target="_blank" rel="noopener">Nutzenbasierter Digitalisierungsnavigator (DigiNav)</a></p>
Die jeweiligen Forschungsergebnisse und Digitalisierungsstrategien helfen KMU in der Bodenseeregion digitale Formate, Technologien und Services ins eigene Unternehmen zu implementieren. Nach Ende der Projektlaufzeit schauen die Akteur*innen zufrieden auf eine produktive und lehrreiche Forschungsepisode zurück. Erarbeite Lösungsansätze wurden in einem E-Book zusammengetragen und veröffentlicht.<br />
<p><strong>Weitere Informationen, Forschungsergebnisse sowie das E-Book zum Projektabschluss finden Sie auf der Website <a href="http://www.kmu-digital.eu" target="_blank" rel="noopener" title="Öffnet Link zur Website von KMUdigital">www.kmu-digital.eu</a>.</strong></p>
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           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Videos</category>
           <pubDate>Wed, 14 Jul 2021 09:57:49 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Wie kann man die Landwirtschaft nachhaltig digitalisieren? (FHS Essay)</title>
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           <media:title type="plain">Wie kann man die Landwirtschaft nachhaltig digitalisieren? (FHS Essay)</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<div id="content" class="style-scope ytd-expander">
<div>Im Rahmen des Forschungsprojekt DigiLand entwickelte die FHS St.Gallen Lösungsansätze zur nachhaltigen Digitalisierung der Landwirtschaft. Im August 2020 veröffentlichte die FHS St. Gallen dazu ein Videoessay auf Youtube.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div id="description" slot="content" class="style-scope ytd-video-secondary-info-renderer"><yt-formatted-string class="content style-scope ytd-video-secondary-info-renderer" force-default-style="" split-lines=""><span dir="auto" class="style-scope yt-formatted-string">Auf welchen Feldern und wo wiederum im Feld gedeiht Kohl am besten? Welche technologischen Möglichkeiten gibt es zur Steuerung und Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion? Wie kann sich die Landwirtschaft in der Bodenseeregion einen Wettbewerbsvorsprung verschaffen? </span></yt-formatted-string></div>
<div slot="content" class="style-scope ytd-video-secondary-info-renderer"><yt-formatted-string class="content style-scope ytd-video-secondary-info-renderer" force-default-style="" split-lines=""><span dir="auto" class="style-scope yt-formatted-string">Ein internationales Forscherteam der Fachhochschule St.Gallen, der Interstaatlichen Hochschule für Technik Buchs und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg entwickelte im Rahmen des Projekts DigiLand digitale Technologien, die solche Fragen beantworten und Lösungsansätze bieten. </span></yt-formatted-string></div>
<div slot="content" class="style-scope ytd-video-secondary-info-renderer"><yt-formatted-string class="content style-scope ytd-video-secondary-info-renderer" force-default-style="" split-lines=""><span dir="auto" class="style-scope yt-formatted-string">Im Zusammenspiel mit Expertinnen und Experten aus der Landwirtschaft entwickelte das Team technologische Lösungen, interaktive Prozessmodelle und Steuerungsmodelle. Zusätzlich publizierte das Team eine Übersicht über vorhandene Technologien im Bereich Smart Farming sind auf einer Webseite. </span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/redirect?q=https%3A%2F%2Fwww.agrodigital.ch%2F&event=video_description&v=YirY_ztBwYk&redir_token=QUFFLUhqa0t0N3FBQlpvb0RNdGhTN2NDdHU5VWE1VU01QXxBQ3Jtc0tuOEZvMzZ2dml4ekVtcUNWRTZtRGw0b1JDd2M5MzREZUZmQmZ2cU1Nc2RpdFl4ZGFxbkJGQ0RyR1FHX1dROXVjMlgxbGdsbWxsSTZGa21QcHRDWG9TcXNQOWp5bDlTa3RWZ2JyVGQzck5DZ2ZydThkbw%3D%3D" rel="nofollow noopener" target="_blank" dir="auto"></a><a href="https://www.agrodigital.ch/" title="Öffnet Link zur Websote agrodigital.ch" target="_blank" rel="noopener">https://www.agrodigital.ch/</a><span dir="auto" class="style-scope yt-formatted-string"> </span></yt-formatted-string></div>
Das Forschungsprojekt DigiLand hat das Ziel, einen Wettbewerbsvorsprung der Landwirtschaft in der Bodenseeregion zu schaffen. Dabei sollen entlang der ernährungswirtschaftlichen Wertschöpfungskette landwirtschaftlichen und verarbeitenden Betrieben, lokalen Händlern und kleinen regionalen Technologie- sowie Beratungsfirmen die effektive Gestaltung und Durchführung der Digitalisierung ermöglicht werden.
<div>Weitere Informationen zu dem Forschungsprojekt DigiLand finden Sie auf <a href="http://www.kmu-digital.eu/de/projekte/digiland" title="Öffnet Link zur Website KMUdigital" target="_blank" rel="noopener">www.kmu-digital.eu</a></div>
<div>&nbsp;</div>
<div slot="content" class="style-scope ytd-video-secondary-info-renderer"><yt-formatted-string class="content style-scope ytd-video-secondary-info-renderer" force-default-style="" split-lines=""><span dir="auto" class="style-scope yt-formatted-string">Der Videoessay ist Teil der Serie «FHS Essay». Dieses Format ist eine filmische Analyse eines Themas oder einer Frage mit einem kritischen und journalistischen Anspruch. Die Themen stehen in Bezug zur Wissens- und Kompetenzvermittlung an der FHS St.Gallen. Die Filme werden in Kooperation mit der Produktionsfirma Drehtag aus St.Gallen erstellt. </span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/redirect?q=http%3A%2F%2Fwww.drehtag.ch%2F&event=video_description&v=YirY_ztBwYk&redir_token=QUFFLUhqbGtGSkVyUjQ1M0l1WTl5Vk1rRGtIY3pUMGNtd3xBQ3Jtc0ttVTY2a3B1NGJhTFVac29pLWc2dDdXVjVfbUVkVDRiS2F5bHdMaTJIMko1aTdSV1pCc3lmcldKZXJPYUVuME00UkdzcFU1VWM4a3EwLTd5bmZUakxYX2RJQlRxVVVrSXZoem9IZURMUVZFQlRTdnJZVQ%3D%3D" rel="nofollow noopener" target="_blank" dir="auto"></a><a href="http://www.drehtag.ch/" title="Öffnet Link zur Website www.drehtag.ch" target="_blank" rel="noopener">http://www.drehtag.ch/</a></yt-formatted-string></div>
</div>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<div id="content" class="style-scope ytd-expander">
<div>Im Rahmen des Forschungsprojekt DigiLand entwickelte die FHS St.Gallen Lösungsansätze zur nachhaltigen Digitalisierung der Landwirtschaft. Im August 2020 veröffentlichte die FHS St. Gallen dazu ein Videoessay auf Youtube.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div id="description" slot="content" class="style-scope ytd-video-secondary-info-renderer"><yt-formatted-string class="content style-scope ytd-video-secondary-info-renderer" force-default-style="" split-lines=""><span dir="auto" class="style-scope yt-formatted-string">Auf welchen Feldern und wo wiederum im Feld gedeiht Kohl am besten? Welche technologischen Möglichkeiten gibt es zur Steuerung und Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion? Wie kann sich die Landwirtschaft in der Bodenseeregion einen Wettbewerbsvorsprung verschaffen? </span></yt-formatted-string></div>
<div slot="content" class="style-scope ytd-video-secondary-info-renderer"><yt-formatted-string class="content style-scope ytd-video-secondary-info-renderer" force-default-style="" split-lines=""><span dir="auto" class="style-scope yt-formatted-string">Ein internationales Forscherteam der Fachhochschule St.Gallen, der Interstaatlichen Hochschule für Technik Buchs und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg entwickelte im Rahmen des Projekts DigiLand digitale Technologien, die solche Fragen beantworten und Lösungsansätze bieten. </span></yt-formatted-string></div>
<div slot="content" class="style-scope ytd-video-secondary-info-renderer"><yt-formatted-string class="content style-scope ytd-video-secondary-info-renderer" force-default-style="" split-lines=""><span dir="auto" class="style-scope yt-formatted-string">Im Zusammenspiel mit Expertinnen und Experten aus der Landwirtschaft entwickelte das Team technologische Lösungen, interaktive Prozessmodelle und Steuerungsmodelle. Zusätzlich publizierte das Team eine Übersicht über vorhandene Technologien im Bereich Smart Farming sind auf einer Webseite. </span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/redirect?q=https%3A%2F%2Fwww.agrodigital.ch%2F&event=video_description&v=YirY_ztBwYk&redir_token=QUFFLUhqa0t0N3FBQlpvb0RNdGhTN2NDdHU5VWE1VU01QXxBQ3Jtc0tuOEZvMzZ2dml4ekVtcUNWRTZtRGw0b1JDd2M5MzREZUZmQmZ2cU1Nc2RpdFl4ZGFxbkJGQ0RyR1FHX1dROXVjMlgxbGdsbWxsSTZGa21QcHRDWG9TcXNQOWp5bDlTa3RWZ2JyVGQzck5DZ2ZydThkbw%3D%3D" rel="nofollow noopener" target="_blank" dir="auto"></a><a href="https://www.agrodigital.ch/" title="Öffnet Link zur Websote agrodigital.ch" target="_blank" rel="noopener">https://www.agrodigital.ch/</a><span dir="auto" class="style-scope yt-formatted-string"> </span></yt-formatted-string></div>
Das Forschungsprojekt DigiLand hat das Ziel, einen Wettbewerbsvorsprung der Landwirtschaft in der Bodenseeregion zu schaffen. Dabei sollen entlang der ernährungswirtschaftlichen Wertschöpfungskette landwirtschaftlichen und verarbeitenden Betrieben, lokalen Händlern und kleinen regionalen Technologie- sowie Beratungsfirmen die effektive Gestaltung und Durchführung der Digitalisierung ermöglicht werden.
<div>Weitere Informationen zu dem Forschungsprojekt DigiLand finden Sie auf <a href="http://www.kmu-digital.eu/de/projekte/digiland" title="Öffnet Link zur Website KMUdigital" target="_blank" rel="noopener">www.kmu-digital.eu</a></div>
<div>&nbsp;</div>
<div slot="content" class="style-scope ytd-video-secondary-info-renderer"><yt-formatted-string class="content style-scope ytd-video-secondary-info-renderer" force-default-style="" split-lines=""><span dir="auto" class="style-scope yt-formatted-string">Der Videoessay ist Teil der Serie «FHS Essay». Dieses Format ist eine filmische Analyse eines Themas oder einer Frage mit einem kritischen und journalistischen Anspruch. Die Themen stehen in Bezug zur Wissens- und Kompetenzvermittlung an der FHS St.Gallen. Die Filme werden in Kooperation mit der Produktionsfirma Drehtag aus St.Gallen erstellt. </span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/redirect?q=http%3A%2F%2Fwww.drehtag.ch%2F&event=video_description&v=YirY_ztBwYk&redir_token=QUFFLUhqbGtGSkVyUjQ1M0l1WTl5Vk1rRGtIY3pUMGNtd3xBQ3Jtc0ttVTY2a3B1NGJhTFVac29pLWc2dDdXVjVfbUVkVDRiS2F5bHdMaTJIMko1aTdSV1pCc3lmcldKZXJPYUVuME00UkdzcFU1VWM4a3EwLTd5bmZUakxYX2RJQlRxVVVrSXZoem9IZURMUVZFQlRTdnJZVQ%3D%3D" rel="nofollow noopener" target="_blank" dir="auto"></a><a href="http://www.drehtag.ch/" title="Öffnet Link zur Website www.drehtag.ch" target="_blank" rel="noopener">http://www.drehtag.ch/</a></yt-formatted-string></div>
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           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Videos</category>
           <pubDate>Tue, 15 Sep 2020 11:38:50 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Die ersten 10 Prozent - Mensch und Maschine in der Digitalisierung – Alphagate Automatisierungstechnik GmbH (A)</title>
           <link>http://bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/videos/423-mensch-und-maschine-in-der-digitalisierung-alphagate-automatisierungstechnik-gmbh-a?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Die ersten 10 Prozent - Mensch und Maschine in der Digitalisierung – Alphagate Automatisierungstechnik GmbH (A)</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Was verbirgt sich hinter der Digitalisierung? Wie wirkt sie sich auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus? Wie gelingt die digitale Transformation? <br />Insbesondere für KMU stellt sich die Frage, auf welchem Weg die Digitale Transformation beschritten werden soll.</p>
<p>Die im Rahmen des Projektes BodenseeMittelstand 4.0 erstellten Videointerviews „Die ersten 10 Prozent“ sind Fallbeispiele, in denen KMU aufzeigen, wie die Digitalisierung gelingen kann. Unternehmerinnen und Unternehmer der Vierländerregion Bodensee berichten über ihre ersten Schritte auf dem Weg zum digitalen Unternehmen. Sie zeigen konkrete Maßnahmen auf, schildern ihre Erfahrungen und Learnings, thematisieren ihre Herausforderungen und geben praktische Tipps für die ersten Schritte.</p>
<p><strong>Mensch und Maschine in der Digitalisierung – Alphagate Automatisierungstechnik GmbH (A) </strong></p>
<p>Alphagate mit Sitz in Rankweil beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Kommunikation zwischen dem Menschen und der Maschine. Das Video zeigt die bisherigen Erfahrungen und weiteren Ziele des Unternehmens rund um die Digitalisierung. Ulf Oberbichler, Eigentümer und Geschäftsführer der Alphagate GmbH erklärt im Interview welche Maßnahmen eingeleitet werden auf dem Weg zum digitalen Unternehmen. Das Unternehmen entwickelt eine passende grafische, auf Usability optimierte Oberfläche und setzt diese in einer eigenen Visualisierungssoftware um. Das Ergebnis ist eine individuelle Lösung, passend für die jeweilige Maschine.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie auf <a title="Öffnet Link zur Website von BodenseeMittelstand4.0" href="http://bomi40.eu/de/projekte/die-ersten-10-prozent" target="_blank" rel="noopener">der Webseite BodenseeMittelstand 4.0...</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Was verbirgt sich hinter der Digitalisierung? Wie wirkt sie sich auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus? Wie gelingt die digitale Transformation? <br />Insbesondere für KMU stellt sich die Frage, auf welchem Weg die Digitale Transformation beschritten werden soll.</p>
<p>Die im Rahmen des Projektes BodenseeMittelstand 4.0 erstellten Videointerviews „Die ersten 10 Prozent“ sind Fallbeispiele, in denen KMU aufzeigen, wie die Digitalisierung gelingen kann. Unternehmerinnen und Unternehmer der Vierländerregion Bodensee berichten über ihre ersten Schritte auf dem Weg zum digitalen Unternehmen. Sie zeigen konkrete Maßnahmen auf, schildern ihre Erfahrungen und Learnings, thematisieren ihre Herausforderungen und geben praktische Tipps für die ersten Schritte.</p>
<p><strong>Mensch und Maschine in der Digitalisierung – Alphagate Automatisierungstechnik GmbH (A) </strong></p>
<p>Alphagate mit Sitz in Rankweil beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Kommunikation zwischen dem Menschen und der Maschine. Das Video zeigt die bisherigen Erfahrungen und weiteren Ziele des Unternehmens rund um die Digitalisierung. Ulf Oberbichler, Eigentümer und Geschäftsführer der Alphagate GmbH erklärt im Interview welche Maßnahmen eingeleitet werden auf dem Weg zum digitalen Unternehmen. Das Unternehmen entwickelt eine passende grafische, auf Usability optimierte Oberfläche und setzt diese in einer eigenen Visualisierungssoftware um. Das Ergebnis ist eine individuelle Lösung, passend für die jeweilige Maschine.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie auf <a title="Öffnet Link zur Website von BodenseeMittelstand4.0" href="http://bomi40.eu/de/projekte/die-ersten-10-prozent" target="_blank" rel="noopener">der Webseite BodenseeMittelstand 4.0...</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Videos</category>
           <pubDate>Fri, 21 Aug 2020 11:23:19 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Die ersten 10 Prozent -   Digitalisierung als Mehrwert begreifen – Winterhalter GmbH, Meckenbeuren (D)</title>
           <link>http://bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/videos/323-die-ersten-10-prozent-digitalisierung-als-mehrwert-begreifen-winterhalter-gmbh-meckenbeuren-d?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Die ersten 10 Prozent -   Digitalisierung als Mehrwert begreifen – Winterhalter GmbH, Meckenbeuren (D)</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Was verbirgt sich hinter dem Gigatrend Digitalisierung? Wie wirkt sie sich auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus? Wie gelingt die digitale Transformation? <br />Insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) stellt sich die Frage auf welchem Weg die Digitalen Transformation beschritten werden soll.</p>
<p>Die im Rahmen des Projekts Bodenseemittelstand 4.0 erstellten Videointerviews „Die ersten 10 Prozent“ zeigen anhand konkreter Use Cases aus KMU auf, wie die Digitalisierung gelingen kann. Unternehmerinnen und Unternehmer der Vierländerregion Bodensee berichten über ihre ersten Schritte auf dem Weg zum digitalen Unternehmen. Sie zeigen konkrete Maßnahmen auf, schildern ihre Erfahrungen und Learnings, thematisieren ihre Herausforderungen und geben praktische Tipps für die ersten Schritte.</p>
<p><strong>Digitalisierung als Mehrwert begreifen – Winterhalter GmbH, Meckenbeuren (D)<br /></strong></p>
<p>Die Winterhalter GmbH mit Sitz in Meckenbeuren beschäftigt sich seit über 70 Jahren mit Spüllösungen für die Gastronomie. Das mittelständische Unternehmen hat sich sich vom Maschinenlieferant zum Gesamtsystemanbieter für Spültechnik und Global Player entwickelt. Ralph Winterhalter, Geschäftsführer in dritter Generation und Benjamin Köb, Leiter Digitale Services und Produkte geben im Videointerview Einblicke, wie die Winterhalter GmbH diese Mehrwerte im Unternehmen identifiziert und nutzbar gemacht hat, wie neue Produkte und Services durch die Digitalisierung entstanden sind und welche Auswirklungen diese Veränderungen auf Belegschaft und Unternehmenstruktur haben.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie auf <a title="BoMi4.0" href="http://bomi40.eu/de/projekte/die-ersten-10-prozent" target="_blank" rel="noopener">der Webseite BodenseeMittelstand 4.0...</a></strong></p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Was verbirgt sich hinter dem Gigatrend Digitalisierung? Wie wirkt sie sich auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus? Wie gelingt die digitale Transformation? <br />Insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) stellt sich die Frage auf welchem Weg die Digitalen Transformation beschritten werden soll.</p>
<p>Die im Rahmen des Projekts Bodenseemittelstand 4.0 erstellten Videointerviews „Die ersten 10 Prozent“ zeigen anhand konkreter Use Cases aus KMU auf, wie die Digitalisierung gelingen kann. Unternehmerinnen und Unternehmer der Vierländerregion Bodensee berichten über ihre ersten Schritte auf dem Weg zum digitalen Unternehmen. Sie zeigen konkrete Maßnahmen auf, schildern ihre Erfahrungen und Learnings, thematisieren ihre Herausforderungen und geben praktische Tipps für die ersten Schritte.</p>
<p><strong>Digitalisierung als Mehrwert begreifen – Winterhalter GmbH, Meckenbeuren (D)<br /></strong></p>
<p>Die Winterhalter GmbH mit Sitz in Meckenbeuren beschäftigt sich seit über 70 Jahren mit Spüllösungen für die Gastronomie. Das mittelständische Unternehmen hat sich sich vom Maschinenlieferant zum Gesamtsystemanbieter für Spültechnik und Global Player entwickelt. Ralph Winterhalter, Geschäftsführer in dritter Generation und Benjamin Köb, Leiter Digitale Services und Produkte geben im Videointerview Einblicke, wie die Winterhalter GmbH diese Mehrwerte im Unternehmen identifiziert und nutzbar gemacht hat, wie neue Produkte und Services durch die Digitalisierung entstanden sind und welche Auswirklungen diese Veränderungen auf Belegschaft und Unternehmenstruktur haben.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie auf <a title="BoMi4.0" href="http://bomi40.eu/de/projekte/die-ersten-10-prozent" target="_blank" rel="noopener">der Webseite BodenseeMittelstand 4.0...</a></strong></p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Videos</category>
           <pubDate>Mon, 21 Oct 2019 11:24:42 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Eine Kurze Geschichte der KI</title>
           <link>http://bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/videos/269-die-ersten-10-prozent-digitalisierungspioniere-berichten-berhalter-ag-widnau-ch?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Eine Kurze Geschichte der KI</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Alle Welt redet von Künstlicher Intelligenz – doch wo liegen die Anfänge dieser Technologie? </p>
<p>Der Kurzfilm "Eine kurze Geschichte der KI" zeigt wichtige Etappen in der mehr als 60-jährigen KI-Geschichte: von der Dartmouth-Konferenz über den Chatbot ELIZA bis zu den KI-Erfolgen im Schach, bei Jeopardy oder GO. Der Film verdeutlicht, dass es bei Künstlicher Intelligenz noch viel Forschungs- und Diskussionsbedarf gibt. dabei gehen die Anfänge der Technologie auf die 1950er Jahre zurück. Seither hat sie eine wechselhafte Entwicklung erlebt: Auf die hochfliegenden Erwartungen der amerikanischen KI-Pioniere, die von Maschinen als allgemeinen Problemlösern träumten, folgten Phasen von Ernüchterung und erneutem Aufschwung. In Deutschland wird KI-Forschung seit den 1980er Jahren intensiv betrieben. Insbesondere bei Sprachverstehen, Bildverarbeitung und Robotik machten sich deutsche Wissenschaftler einen Namen. Beim autonomen Fahren und in der Spracherkennung wurden hierzulande bahnbrechende Erfolge erzielt.</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Alle Welt redet von Künstlicher Intelligenz – doch wo liegen die Anfänge dieser Technologie? </p>
<p>Der Kurzfilm "Eine kurze Geschichte der KI" zeigt wichtige Etappen in der mehr als 60-jährigen KI-Geschichte: von der Dartmouth-Konferenz über den Chatbot ELIZA bis zu den KI-Erfolgen im Schach, bei Jeopardy oder GO. Der Film verdeutlicht, dass es bei Künstlicher Intelligenz noch viel Forschungs- und Diskussionsbedarf gibt. dabei gehen die Anfänge der Technologie auf die 1950er Jahre zurück. Seither hat sie eine wechselhafte Entwicklung erlebt: Auf die hochfliegenden Erwartungen der amerikanischen KI-Pioniere, die von Maschinen als allgemeinen Problemlösern träumten, folgten Phasen von Ernüchterung und erneutem Aufschwung. In Deutschland wird KI-Forschung seit den 1980er Jahren intensiv betrieben. Insbesondere bei Sprachverstehen, Bildverarbeitung und Robotik machten sich deutsche Wissenschaftler einen Namen. Beim autonomen Fahren und in der Spracherkennung wurden hierzulande bahnbrechende Erfolge erzielt.</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Videos</category>
           <pubDate>Wed, 22 May 2019 13:52:47 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Die ersten 10 Prozent - Digitalisierungspioniere berichten - Berhalter AG, Widnau (CH)</title>
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           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Was verbirgt sich hinter dem Gigatrend Digitalisierung? Wie wirkt sie sich auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus? Wie gelingt die digitale Transformation? <br />Insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) stellt sich die Frage auf welchem Weg die Digitalen Transformation beschritten werden soll.</p>
<p>Die im Rahmen des Projekts Bodenseemittelstand 4.0 erstellten Videointerviews „Die ersten 10 Prozent“ zeigen anhand konkreter Use Cases aus KMU auf, wie die Digitalisierung gelingen kann. Unternehmerinnen und Unternehmer der Vierländerregion Bodensee berichten über ihre ersten Schritte auf dem Weg zum digitalen Unternehmen. Sie zeigen konkrete Maßnahmen auf, schildern ihre Erfahrungen und Learnings, thematisieren ihre Herausforderungen und geben praktische Tipps für die ersten Schritte.</p>
<p><strong>Innovation und Mensch - Berhalter AG, Widnau (CH)</strong></p>
<p>Inspiration und Innovation sind die Kernthemen der Berhalter AG, ein Vorzeigeunternehmen, wenn es um die Herangehensweise der digitalen Transformation geht. „Der Mensch ist im Vordergrund. Ohne den Menschen funktioniert die Digitalisierung nicht“, so Patrick Berhalter, CEO & Inhaber der Berhalter AG in Widnau (Schweiz). Wie die digitale Vision der Berhalter AG aussieht und wie diese in den Unternehmensalltag eingeflochten wird, erfahren Sie im Videointerview.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie auf <a title="BoMi40 - Die ersten 10 Prozent" href="http://www.bomi40.eu/de/projekte/die-ersten-10-prozent" target="_blank" rel="noopener">der Website BodenseeMittelstand 4.0</a> ...</strong></p>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="http://bomi40.eu/joomlatools-files/docman-images/Screenshot-youtube-player.PNG" />
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           <description><![CDATA[<p>Was verbirgt sich hinter dem Gigatrend Digitalisierung? Wie wirkt sie sich auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus? Wie gelingt die digitale Transformation? <br />Insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) stellt sich die Frage auf welchem Weg die Digitalen Transformation beschritten werden soll.</p>
<p>Die im Rahmen des Projekts Bodenseemittelstand 4.0 erstellten Videointerviews „Die ersten 10 Prozent“ zeigen anhand konkreter Use Cases aus KMU auf, wie die Digitalisierung gelingen kann. Unternehmerinnen und Unternehmer der Vierländerregion Bodensee berichten über ihre ersten Schritte auf dem Weg zum digitalen Unternehmen. Sie zeigen konkrete Maßnahmen auf, schildern ihre Erfahrungen und Learnings, thematisieren ihre Herausforderungen und geben praktische Tipps für die ersten Schritte.</p>
<p><strong>Innovation und Mensch - Berhalter AG, Widnau (CH)</strong></p>
<p>Inspiration und Innovation sind die Kernthemen der Berhalter AG, ein Vorzeigeunternehmen, wenn es um die Herangehensweise der digitalen Transformation geht. „Der Mensch ist im Vordergrund. Ohne den Menschen funktioniert die Digitalisierung nicht“, so Patrick Berhalter, CEO & Inhaber der Berhalter AG in Widnau (Schweiz). Wie die digitale Vision der Berhalter AG aussieht und wie diese in den Unternehmensalltag eingeflochten wird, erfahren Sie im Videointerview.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie auf <a title="BoMi40 - Die ersten 10 Prozent" href="http://www.bomi40.eu/de/projekte/die-ersten-10-prozent" target="_blank" rel="noopener">der Website BodenseeMittelstand 4.0</a> ...</strong></p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Videos</category>
           <pubDate>Fri, 17 May 2019 13:52:47 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Die ersten 10 Prozent - Digitalisierungspioniere berichten - Klöber GmbH, Owingen</title>
           <link>http://bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/videos/268-die-ersten-10-prozent-digitalisierungspioniere-berichten-kloeber-gmbh-owingen?format=html</link>
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           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Was verbirgt sich hinter dem Gigatrend Digitalisierung? Wie wirkt sie sich auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus? Wie gelingt die digitale Transformation? <br />Insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) stellt sich die Frage auf welchem Weg die Digitalen Transformation beschritten werden soll.</p>
<p>Die im Rahmen des Projekts Bodenseemittelstand 4.0 erstellten Videointerviews „Die ersten 10 Prozent“ zeigen anhand konkreter Use Cases aus KMU auf, wie die Digitalisierung gelingen kann. Unternehmerinnen und Unternehmer der Vierländerregion Bodensee berichten über ihre ersten Schritte auf dem Weg zum digitalen Unternehmen. Sie zeigen konkrete Maßnahmen auf, schildern ihre Erfahrungen und Learnings, thematisieren ihre Herausforderungen und geben praktische Tipps für die ersten Schritte.</p>
<p><strong>Sitzen erfrischend neu gedacht!</strong></p>
<p>Die Klöber GmbH mit Sitz in Owingen am Bodensee steht seit über 80 Jahren für Innovation und Exzellenz im Bereich Bürositzmöbel. Die Verbindung aus Handwerk, Hightech und zeitgemäßer Formensprache führt zu innovativen Lösungen und Produkten. Im Videointerview erläutern Ronald Liebsch, Leiter Produktentwicklung und Martina Köppel, Leiterin Marketing welche Veränderungsprozesse hin zum digitalen Produktportfolio durchlaufen wurden, wo es Probleme gab und welche Chancen sich daraus ergeben haben.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie auf <a title="BoMi40 Die ersten 10 Prozent" href="http://www.bomi40.eu/de/projekte/die-ersten-10-prozent" target="_blank" rel="noopener">der Website BodenseeMittelstand 4.0</a> ...</strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="http://bomi40.eu/joomlatools-files/docman-images/Die%20ersten%2010%20Prozent%20Kl%C3%B6ber%20GmbH.PNG" />
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           <description><![CDATA[<p>Was verbirgt sich hinter dem Gigatrend Digitalisierung? Wie wirkt sie sich auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus? Wie gelingt die digitale Transformation? <br />Insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) stellt sich die Frage auf welchem Weg die Digitalen Transformation beschritten werden soll.</p>
<p>Die im Rahmen des Projekts Bodenseemittelstand 4.0 erstellten Videointerviews „Die ersten 10 Prozent“ zeigen anhand konkreter Use Cases aus KMU auf, wie die Digitalisierung gelingen kann. Unternehmerinnen und Unternehmer der Vierländerregion Bodensee berichten über ihre ersten Schritte auf dem Weg zum digitalen Unternehmen. Sie zeigen konkrete Maßnahmen auf, schildern ihre Erfahrungen und Learnings, thematisieren ihre Herausforderungen und geben praktische Tipps für die ersten Schritte.</p>
<p><strong>Sitzen erfrischend neu gedacht!</strong></p>
<p>Die Klöber GmbH mit Sitz in Owingen am Bodensee steht seit über 80 Jahren für Innovation und Exzellenz im Bereich Bürositzmöbel. Die Verbindung aus Handwerk, Hightech und zeitgemäßer Formensprache führt zu innovativen Lösungen und Produkten. Im Videointerview erläutern Ronald Liebsch, Leiter Produktentwicklung und Martina Köppel, Leiterin Marketing welche Veränderungsprozesse hin zum digitalen Produktportfolio durchlaufen wurden, wo es Probleme gab und welche Chancen sich daraus ergeben haben.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie auf <a title="BoMi40 Die ersten 10 Prozent" href="http://www.bomi40.eu/de/projekte/die-ersten-10-prozent" target="_blank" rel="noopener">der Website BodenseeMittelstand 4.0</a> ...</strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Videos</category>
           <pubDate>Fri, 17 May 2019 13:41:31 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>IBH-Lab KMUdigital DigiLand</title>
           <link>http://bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/videos/267-ibh-lab-kmudigital-digiland?format=html</link>
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           <media:title type="plain">IBH-Lab KMUdigital DigiLand</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Digitale Landwirtschaft Bodensee (DigiLand) - Referenzmodelle für Betriebe entlang der ernährungswissenschaftlichen Wertschöpfungskette</p>
<p>Ziel ist die Schaffung eines Wettbewerbsvorsprungs der Landwirtschaft in der Bodenseeregion. Dabei sollen entlang der ernährungswissenschaftlichen Wertschöpfungskette landwirtschaftlichen und verarbeitenden Betrieben, lokalen Händlern und kleinen regionalen Technologie- sowie Beratungsfirmen die effektive Gestaltung und Durchführung der Digitalisierung ermöglicht werden.</p>
<p>Hierfür werden Referenzprozesse (Blueprints), Organisationsmodelle sowie ein Technologieradar anhand der Anwendungsdomäne Obst- und Gemüsebau in der Bodenseeregion entwickelt. Die Modelle können von Betrieben unterschiedlichster technologischer Grundausstattung und Vorkenntnisse adaptiert und schnell umgesetzt werden.</p>
<p>Erfahren Sie mehr über das Projekt im Interview mit Prof. Dr. Lukas Scherer der FHS St. Gallen und Prof. Dr. Jürgen Prenzler der NTB Buchs.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu diesem Projekt erhalten Sie <a title="DigiLand KMUdigital" href="http://www.kmu-digital.eu/de/projekte/digiland" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</strong></p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Digitale Landwirtschaft Bodensee (DigiLand) - Referenzmodelle für Betriebe entlang der ernährungswissenschaftlichen Wertschöpfungskette</p>
<p>Ziel ist die Schaffung eines Wettbewerbsvorsprungs der Landwirtschaft in der Bodenseeregion. Dabei sollen entlang der ernährungswissenschaftlichen Wertschöpfungskette landwirtschaftlichen und verarbeitenden Betrieben, lokalen Händlern und kleinen regionalen Technologie- sowie Beratungsfirmen die effektive Gestaltung und Durchführung der Digitalisierung ermöglicht werden.</p>
<p>Hierfür werden Referenzprozesse (Blueprints), Organisationsmodelle sowie ein Technologieradar anhand der Anwendungsdomäne Obst- und Gemüsebau in der Bodenseeregion entwickelt. Die Modelle können von Betrieben unterschiedlichster technologischer Grundausstattung und Vorkenntnisse adaptiert und schnell umgesetzt werden.</p>
<p>Erfahren Sie mehr über das Projekt im Interview mit Prof. Dr. Lukas Scherer der FHS St. Gallen und Prof. Dr. Jürgen Prenzler der NTB Buchs.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu diesem Projekt erhalten Sie <a title="DigiLand KMUdigital" href="http://www.kmu-digital.eu/de/projekte/digiland" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</strong></p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Videos</category>
           <pubDate>Fri, 17 May 2019 13:18:49 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>IBH- Lab KMUdigital DigiTraG</title>
           <link>http://bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/videos/266-ibh-lab-und-kmudigital-digitrag?format=html</link>
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           <media:title type="plain">IBH- Lab KMUdigital DigiTraG</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Digital Transformation Guide (DigiTraG)</p>
<p>Der Digital Transformation Guide soll KMU ermöglichen, Chancen und Gefahren, die im Zuge der Digitalisierung auf sie zukommen, zu erkennen und selbst proaktiv anzugehen. Im Fokus steht dabei eine organisationale Ambidextrie, d.h. die Fähigkeit von Unternehmen, ihr Kerngeschäft effizient zu optimieren (Exploitation) und gleichzeitig zukunftsfähige Innovationen umzusetzen (Exploration).</p>
<p>Hierzu werden interne Startup-ähnliche Innovationsteams mit digitaler Kompetenz aufgebaut. Die Digital Innovation Teams tragen dazu bei, nach und nach die gesamte Organisation über digitale Innovationen zu transformieren. Entsprechende Tools sowie Case Studies werden innerhalb des Projektes aufbereitet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.</p>
<p>Im Interview mit Prof. Dr. Christoph Müller der Universität St. Gallen erfahren Sie mehr über DigiTraG.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu dem Projekt erhalten Sie <a title="DigiTrag KMUdigital" href="http://www.kmu-digital.eu/de/projekte/digitrag1" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. <br /></strong></p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Digital Transformation Guide (DigiTraG)</p>
<p>Der Digital Transformation Guide soll KMU ermöglichen, Chancen und Gefahren, die im Zuge der Digitalisierung auf sie zukommen, zu erkennen und selbst proaktiv anzugehen. Im Fokus steht dabei eine organisationale Ambidextrie, d.h. die Fähigkeit von Unternehmen, ihr Kerngeschäft effizient zu optimieren (Exploitation) und gleichzeitig zukunftsfähige Innovationen umzusetzen (Exploration).</p>
<p>Hierzu werden interne Startup-ähnliche Innovationsteams mit digitaler Kompetenz aufgebaut. Die Digital Innovation Teams tragen dazu bei, nach und nach die gesamte Organisation über digitale Innovationen zu transformieren. Entsprechende Tools sowie Case Studies werden innerhalb des Projektes aufbereitet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.</p>
<p>Im Interview mit Prof. Dr. Christoph Müller der Universität St. Gallen erfahren Sie mehr über DigiTraG.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu dem Projekt erhalten Sie <a title="DigiTrag KMUdigital" href="http://www.kmu-digital.eu/de/projekte/digitrag1" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. <br /></strong></p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Videos</category>
           <pubDate>Fri, 17 May 2019 13:09:03 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>IBH-Lab KMUdigital Data4KMU</title>
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           <media:title type="plain">IBH-Lab KMUdigital Data4KMU</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Data Science (Data4KMU) - Spezielle für KMU konzipierte Data Science Instrumente zur Generierung von Mehrwert aus Daten.</p>
<p>Die Generierung von Mehrwert aus Daten stellt eine Schlüsseltechnologie für das Design, die Entwicklung und den Betrieb von Produkten und Dienstleistungen dar. Produkte werden intelligent und deren Anwender bleiben nach der Auslieferung in einer kontinuierlichen Verbindung mit dem Hersteller. Damit verschiebt sich der Fokus vom Einmalverkauf eines Produktes hin zur Erbringung eines fortlaufenden Services.</p>
<p>Die Auswertung von Daten stellt KMU aufgrund organisatorischer und finanzieller Voraussetzungen vor eine grosse Herausforderung. Data4KMU entwickelt für KMU einfach anwendbare Data Science Instrumente für den direkten Einsatz in Produkten, Services und den damit verbundenen Geschäftsprozessen.</p>
<p>Im Interview mit Dr. Jürg Meierhofer der ZHAW erfahren Sie mehr über Data Science (Data4KMU).</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu den Projekten erhalten Sie <a title="Data4KMU KMUdigital" href="http://www.kmu-digital.eu/de/projekte/data4kmu" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</strong></p>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="http://bomi40.eu/joomlatools-files/docman-images/einzelprojekt-Data4KMU-thumbnail.jpg" />
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           <description><![CDATA[<p>Data Science (Data4KMU) - Spezielle für KMU konzipierte Data Science Instrumente zur Generierung von Mehrwert aus Daten.</p>
<p>Die Generierung von Mehrwert aus Daten stellt eine Schlüsseltechnologie für das Design, die Entwicklung und den Betrieb von Produkten und Dienstleistungen dar. Produkte werden intelligent und deren Anwender bleiben nach der Auslieferung in einer kontinuierlichen Verbindung mit dem Hersteller. Damit verschiebt sich der Fokus vom Einmalverkauf eines Produktes hin zur Erbringung eines fortlaufenden Services.</p>
<p>Die Auswertung von Daten stellt KMU aufgrund organisatorischer und finanzieller Voraussetzungen vor eine grosse Herausforderung. Data4KMU entwickelt für KMU einfach anwendbare Data Science Instrumente für den direkten Einsatz in Produkten, Services und den damit verbundenen Geschäftsprozessen.</p>
<p>Im Interview mit Dr. Jürg Meierhofer der ZHAW erfahren Sie mehr über Data Science (Data4KMU).</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu den Projekten erhalten Sie <a title="Data4KMU KMUdigital" href="http://www.kmu-digital.eu/de/projekte/data4kmu" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</strong></p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Videos</category>
           <pubDate>Fri, 17 May 2019 13:04:36 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>IBH- Lab KMUdigital DigiNav</title>
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           <media:title type="plain">IBH- Lab KMUdigital DigiNav</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Nutzenbasierter Digitalisierungsnavigator (DigiNav) Die Digitalisierung wirkt sich sowohl auf organisatorische Bereiche, wie Investitionsvolumina, Personalqualifizierung, Gewinnung von Fachkräften und Organisationsstrukturen aus, als auch auf die Unternehmensumwelt, wie politische, rechtliche, infrastrukturelle und kompetenzfördernde Rahmenbedingungen. Innerhalb des Projektes DigiNav wird ein Vorgehen für die systematische Erhebung, Analyse, Priorisierung und Umsetzung der Digitalisierungspotenziale in KMU entwickelt. Im Fokus stehen der betriebswirtschaftliche Nutzen sowie der ganzheitliche Beitrag zum Geschäftserfolg.</p>
<p>Ergebnis des Projektes wird ein Navigator mit einer Situationsanalyse, Potenzialanalyse sowie Bewertung unter den Gesichtspunkten Kosten, Nutzen, Risiken, technologischer Machbarkeit, Wettbewerb und soziale Auswirkungen sein, anhand derer Unternehmen praktische Handlungsempfehlungen ableiten können.</p>
<p>Erfahren Sie mehr im Interview mit Prof. Dr. Christian Thiel der FHS St. Gallen über DigiNav.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu dem Projekt erhalten Sie <a title="DigiNav KMUdigital" href="http://www.kmu-digital.eu/de/projekte/diginav" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</strong></p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Nutzenbasierter Digitalisierungsnavigator (DigiNav) Die Digitalisierung wirkt sich sowohl auf organisatorische Bereiche, wie Investitionsvolumina, Personalqualifizierung, Gewinnung von Fachkräften und Organisationsstrukturen aus, als auch auf die Unternehmensumwelt, wie politische, rechtliche, infrastrukturelle und kompetenzfördernde Rahmenbedingungen. Innerhalb des Projektes DigiNav wird ein Vorgehen für die systematische Erhebung, Analyse, Priorisierung und Umsetzung der Digitalisierungspotenziale in KMU entwickelt. Im Fokus stehen der betriebswirtschaftliche Nutzen sowie der ganzheitliche Beitrag zum Geschäftserfolg.</p>
<p>Ergebnis des Projektes wird ein Navigator mit einer Situationsanalyse, Potenzialanalyse sowie Bewertung unter den Gesichtspunkten Kosten, Nutzen, Risiken, technologischer Machbarkeit, Wettbewerb und soziale Auswirkungen sein, anhand derer Unternehmen praktische Handlungsempfehlungen ableiten können.</p>
<p>Erfahren Sie mehr im Interview mit Prof. Dr. Christian Thiel der FHS St. Gallen über DigiNav.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu dem Projekt erhalten Sie <a title="DigiNav KMUdigital" href="http://www.kmu-digital.eu/de/projekte/diginav" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</strong></p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Videos</category>
           <pubDate>Fri, 17 May 2019 13:01:18 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>IBH-Lab KMUdigital i4production</title>
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           <media:title type="plain">IBH-Lab KMUdigital i4production</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Internationale Musterfabrik Industrie 4.0 (i4Production) - Wie können KMU ihre Produktion zukunftssicher, effizient und produktiv gestalten?</p>
<p>Ziel ist die Entwicklung und Simulation einer international vernetzen Prozesslandkarte 4.0 auf Basis dreier Modellfabriken in drei Ländern. In einem gemeinsamen, standardisierten Automatisierungskonzept wird in der international vernetzten Modellfabrik ein cyber-physisches System (CPS) in Form eines kundenindividualisierten Modellfahrzeuges produziert, das durch den Kunden in diversen Varianten zusammengestellt oder individuell konstruiert werden kann.</p>
<p>Elektronische Komponenten werden an der NTB in Buchs produziert, die Produktion mechanischer Komponenten sowie die kundenindividuelle Konstruktion erfolgen an der FH Vorarlberg und ebenfalls an der NTB. Die Zulieferteile werden in der Produktionsstraße der HTWG Konstanz endmontiert. RhySearch berät Unternehmen bei der Implementierung von Lösung.</p>
<p>Die digitale Prozesskette soll bei Vertretern regionaler KMU ein Verständnis für die sich ergebenden Chancen und Risiken wecken. Auf Wunsch werden die KMU bei der Umsetzung wissenschaftlich begleitet und gefördert.</p>
<p>Erfahren Sie mehr im Interview mit Prof. Dr. Andreas Ettemeyer der NTB Buchs über I4Produktion.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu dem Projekt erhalten Sie <a title="i4Production KMUdigital" href="http://www.kmu-digital.eu/de/projekte/i4production" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</strong></p>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="http://bomi40.eu/joomlatools-files/docman-images/einzelprojekt-i4production-thumbnail%20Kopie.jpg" />
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           <description><![CDATA[<p>Internationale Musterfabrik Industrie 4.0 (i4Production) - Wie können KMU ihre Produktion zukunftssicher, effizient und produktiv gestalten?</p>
<p>Ziel ist die Entwicklung und Simulation einer international vernetzen Prozesslandkarte 4.0 auf Basis dreier Modellfabriken in drei Ländern. In einem gemeinsamen, standardisierten Automatisierungskonzept wird in der international vernetzten Modellfabrik ein cyber-physisches System (CPS) in Form eines kundenindividualisierten Modellfahrzeuges produziert, das durch den Kunden in diversen Varianten zusammengestellt oder individuell konstruiert werden kann.</p>
<p>Elektronische Komponenten werden an der NTB in Buchs produziert, die Produktion mechanischer Komponenten sowie die kundenindividuelle Konstruktion erfolgen an der FH Vorarlberg und ebenfalls an der NTB. Die Zulieferteile werden in der Produktionsstraße der HTWG Konstanz endmontiert. RhySearch berät Unternehmen bei der Implementierung von Lösung.</p>
<p>Die digitale Prozesskette soll bei Vertretern regionaler KMU ein Verständnis für die sich ergebenden Chancen und Risiken wecken. Auf Wunsch werden die KMU bei der Umsetzung wissenschaftlich begleitet und gefördert.</p>
<p>Erfahren Sie mehr im Interview mit Prof. Dr. Andreas Ettemeyer der NTB Buchs über I4Produktion.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu dem Projekt erhalten Sie <a title="i4Production KMUdigital" href="http://www.kmu-digital.eu/de/projekte/i4production" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</strong></p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Videos</category>
           <pubDate>Fri, 17 May 2019 12:57:20 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>IBH- Lab KMUdigital Digitale Agenda Bodensee (DAB)</title>
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           <media:title type="plain">IBH- Lab KMUdigital Digitale Agenda Bodensee (DAB)</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Die Digitalisierung wirkt sich sowohl auf organisatorische Bereiche, wie Investitionsvolumina, Personalqualifizierung, Gewinnung von Fachkräften und Organisationsstrukturen aus, als auch auf die Unternehmensumwelt, wie politische, rechtliche, infrastrukturelle und kompetenzfördernde Rahmenbedingungen. In dem Einzelprojekt Digitale Agenda Bodensee sollen genau diese Herausforderungen mit den relevanten Stakeholdern umfassend bearbeitet werden.</p>
<p>Darauf aufbauend sollen Rahmenbedingungen entwickelt werden, um den KMU eine bestmögliche Infrastruktur für Innovationen, intelligente Weiterbildungsmaßnahmen und eine erfolgreiche digitale Transformation bieten zu können. Die aktive Gestaltung dieser Rahmenbedingungen gelingt über einen interdisziplinären und länderübergreifenden Wissensaustausch der beteiligten Hochschulen und insbesondere im engen Dialog mit den KMU.</p>
<p><img style="margin: 5px; float: left;" src="images/service_kompetenz/publikationen/images/2019-05-17_Video_IBH-_Lab_KMUdigital_DAB.jpg" alt="IBH Lab KMUdigital DAB" width="700" height="156" /><br style="clear: both;" />DAB zur Gestaltung von rechtlichen, politischen und organisationalen Rahmenbedingungen. Projektpartner sind die Zeppelin Universität, die HTWG Konstanz und die FHS St. Gallen Erfahren Sie mehr über das Projekt im Interview mit Christopher Köhler der Zeppelin Universität.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie <a title="KMUdigital Projekt DAB" href="http://www.kmu-digital.eu/de/projekte/dab" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</strong></p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung wirkt sich sowohl auf organisatorische Bereiche, wie Investitionsvolumina, Personalqualifizierung, Gewinnung von Fachkräften und Organisationsstrukturen aus, als auch auf die Unternehmensumwelt, wie politische, rechtliche, infrastrukturelle und kompetenzfördernde Rahmenbedingungen. In dem Einzelprojekt Digitale Agenda Bodensee sollen genau diese Herausforderungen mit den relevanten Stakeholdern umfassend bearbeitet werden.</p>
<p>Darauf aufbauend sollen Rahmenbedingungen entwickelt werden, um den KMU eine bestmögliche Infrastruktur für Innovationen, intelligente Weiterbildungsmaßnahmen und eine erfolgreiche digitale Transformation bieten zu können. Die aktive Gestaltung dieser Rahmenbedingungen gelingt über einen interdisziplinären und länderübergreifenden Wissensaustausch der beteiligten Hochschulen und insbesondere im engen Dialog mit den KMU.</p>
<p><img style="margin: 5px; float: left;" src="images/service_kompetenz/publikationen/images/2019-05-17_Video_IBH-_Lab_KMUdigital_DAB.jpg" alt="IBH Lab KMUdigital DAB" width="700" height="156" /><br style="clear: both;" />DAB zur Gestaltung von rechtlichen, politischen und organisationalen Rahmenbedingungen. Projektpartner sind die Zeppelin Universität, die HTWG Konstanz und die FHS St. Gallen Erfahren Sie mehr über das Projekt im Interview mit Christopher Köhler der Zeppelin Universität.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie <a title="KMUdigital Projekt DAB" href="http://www.kmu-digital.eu/de/projekte/dab" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</strong></p>]]></description>
           <author> (Anonym)</author>
           <category>Videos</category>
           <pubDate>Fri, 17 May 2019 12:43:08 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>IBH-Lab KMUdigital LabManagement</title>
           <link>http://bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/videos/261-labmanagement?format=html</link>
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           <media:title type="plain">IBH-Lab KMUdigital LabManagement</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Auf Initiative der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH und der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK) wurden IBH-Labs ins Leben gerufen. Hierbei handelt es sich um Forschungs- und Innovationsnetzwerke von Hochschulen und Praxispartnern aus Wirtschaft und Gesellschaft. Sie leisten einen nachhaltigen Beitrag zur Förderung des Wissens-, Innovations- und Technologietransfers und damit zur Standortattraktivität der Bodenseeregion. Die Förderung der IBH-Labs erfolgt aus Mitteln des Interreg V-Programms «Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein». Für die Internationale Bodensee-Hochschule bilden die IBH-Labs einen strategischen Schwerpunkt. Die thematische Ausrichtung der IBH-Labs orientiert sich an regional relevanten Themen und den Entwicklungspotenzialen der Bodenseeregion. Die HTWG Konstanz hat das Lead-Mangement für die sechs Einzelprojekte.</p>
<p>Erfahren Sie von Alexandra Boger mehr im Interview.</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Auf Initiative der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH und der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK) wurden IBH-Labs ins Leben gerufen. Hierbei handelt es sich um Forschungs- und Innovationsnetzwerke von Hochschulen und Praxispartnern aus Wirtschaft und Gesellschaft. Sie leisten einen nachhaltigen Beitrag zur Förderung des Wissens-, Innovations- und Technologietransfers und damit zur Standortattraktivität der Bodenseeregion. Die Förderung der IBH-Labs erfolgt aus Mitteln des Interreg V-Programms «Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein». Für die Internationale Bodensee-Hochschule bilden die IBH-Labs einen strategischen Schwerpunkt. Die thematische Ausrichtung der IBH-Labs orientiert sich an regional relevanten Themen und den Entwicklungspotenzialen der Bodenseeregion. Die HTWG Konstanz hat das Lead-Mangement für die sechs Einzelprojekte.</p>
<p>Erfahren Sie von Alexandra Boger mehr im Interview.</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Videos</category>
           <pubDate>Fri, 17 May 2019 12:37:29 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Digitale Agenda Bodensee Videotrailer zum GRÜNBUCH 2018</title>
           <link>http://bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/videos/211-digitale-agenda-bodensee-gruenbuch-2018?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Digitale Agenda Bodensee Videotrailer zum GRÜNBUCH 2018</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Digitale Agenda Bodensee (DAB) - Wie können die Rahmenbedingungen für KMU verbessert werden?</p>
<p>In dem Projekt DAB wurde in einer ersten Phase untersucht, welche politischen, rechtlichen, organisationalen und kompetenzfördernden Rahmenbedingungen innerhalb der IBH-Länder, als auch grenzüberschreitend in der gesamten Bodenseeregion, aktiv gestaltet werden können, um die Digitalisierung zu unterstützen. Die Ergebnisse wurden in einem Grünbuch festgehalten, das am 18. Oktober 2018 an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen vorgestellt wurde.</p>
<p>Der Videotrailer gibt erste Einblicke.</p>
<p>Das Grünbuch steht <a title="Digitale Agenda Bodensee GRÜNBUCH 2018" href="de/publikationen/tags/arbeitswelt/204-dab-gruenbuch-2018" target="_self">HIER</a> zum Download zur Verfügung.</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Digitale Agenda Bodensee (DAB) - Wie können die Rahmenbedingungen für KMU verbessert werden?</p>
<p>In dem Projekt DAB wurde in einer ersten Phase untersucht, welche politischen, rechtlichen, organisationalen und kompetenzfördernden Rahmenbedingungen innerhalb der IBH-Länder, als auch grenzüberschreitend in der gesamten Bodenseeregion, aktiv gestaltet werden können, um die Digitalisierung zu unterstützen. Die Ergebnisse wurden in einem Grünbuch festgehalten, das am 18. Oktober 2018 an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen vorgestellt wurde.</p>
<p>Der Videotrailer gibt erste Einblicke.</p>
<p>Das Grünbuch steht <a title="Digitale Agenda Bodensee GRÜNBUCH 2018" href="de/publikationen/tags/arbeitswelt/204-dab-gruenbuch-2018" target="_self">HIER</a> zum Download zur Verfügung.</p>]]></description>
           <author> (Anonym)</author>
           <category>Videos</category>
           <pubDate>Fri, 23 Nov 2018 14:55:17 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Umma Hüsla Hackaton 2018 Langfilm</title>
           <link>http://bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/videos/203-umma-huesla-hackaton-2018-langfilm?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Umma Hüsla Hackaton 2018 Langfilm</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen des interreg-geförderten Projektes „Bodenseemittelstand 4.0“ fand am 4. und 5. Mai 2018 der erste Hackathon auf dem Bodensee – „Umma Hüsla 2018“ – statt. Dabei packten alle Projektpartner (aus Deutschland, Österreich und der Schweiz) gemeinsam mit den Digitalen Initiativen Vorarlberg an. Das Ergebnis: International gemischte, funktionsübergreifende Gruppen erarbeiteten beeindruckende, innovative Konzepte mit prototypischen, digitalen Anwendungen.</strong></p>
<p>Kaum fuhr das Schiff aus dem Bregenzer Hafen aus, da wurde geplaudert, gebastelt und gehackt – mit durchaus bemerkenswerten Ergebnissen. Beim großen Abschluss-Pitch an der HTL Bregenz konnte jede Gruppe in rund 30 Sekunden ihre Projektresultate präsentieren. Insgesamt 25 Projektgruppen zeigten Einblicke in ihre Arbeit. Von der Kaffeemaschine, die den Becher des Trinkers erkennt und das braune Getränk automatisch individuell nach dessen persönlichem Geschmack zubereitet – über einen Sudoku-Roboter – bis hin zur Musik, die rein übers Gehirn durch Neuronensteuerung zum Klingen gebracht wird.</p>
<p>Das Ziel des Bodenseehackathons: die Digitalisierung in der Vierländerregion Bodensee – besonders für kleinere und mittlere Unternehmen – greifbar machen, damit die Bodenseeregion international wettbewerbsfähig bleibt. Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammenführen und das „Potenzial 4.0“ in der Bodenseeregion aufzeigen. Und das ist mehr als gelungen. Immerhin gibt es einige Unternehmen, die Projekte für den Hackathon eingereicht haben oder selbst Mitarbeiter zur „Kreativarbeit“ auf das Schiff entsendet haben.&nbsp;</p>
<p>„Das Event hat war ein voller Erfolg mit viel Aufmerksamkeitswirkung“, teilt Alexandra Boger (HTWG Konstanz, Bodenseezentrum Innovation 4.0, Projektleitung KMU Digital, Projektleitung Bodenseemittelstand 4.0) mit, die speziell für den Hafentreff Konstanz im Einsatz war und im Konstanzer Hafen auch offiziell einen der Teilnehmer, Marcus-Aurelius Stavrakakis, interviewte. Die Idee mit dem Schiff sei etwas ganz Neues, die die Teilnehmer und Unternehmen sofort begeistert habe, so Boger. In dieser Größenordnung und mit dieser Location, dem Schiff, sei es sogar für die DI Digitalen Initiativen Vorarlberg eine ganz neue Hausnummer gewesen. Daran wolle man möglicherweise in der weiteren Projektarbeit anknüpfen, um den Mittelstand&nbsp; in der Vierländerregion Bodensee auf das Projekt Bodenseemittelstand 4.0 aufmerksam – und für die Digitalisierung fit – zu machen.</p>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="http://bomi40.eu/joomlatools-files/docman-images/Screenshot%20UH18%20Aftermovie.PNG" />
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           <description><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen des interreg-geförderten Projektes „Bodenseemittelstand 4.0“ fand am 4. und 5. Mai 2018 der erste Hackathon auf dem Bodensee – „Umma Hüsla 2018“ – statt. Dabei packten alle Projektpartner (aus Deutschland, Österreich und der Schweiz) gemeinsam mit den Digitalen Initiativen Vorarlberg an. Das Ergebnis: International gemischte, funktionsübergreifende Gruppen erarbeiteten beeindruckende, innovative Konzepte mit prototypischen, digitalen Anwendungen.</strong></p>
<p>Kaum fuhr das Schiff aus dem Bregenzer Hafen aus, da wurde geplaudert, gebastelt und gehackt – mit durchaus bemerkenswerten Ergebnissen. Beim großen Abschluss-Pitch an der HTL Bregenz konnte jede Gruppe in rund 30 Sekunden ihre Projektresultate präsentieren. Insgesamt 25 Projektgruppen zeigten Einblicke in ihre Arbeit. Von der Kaffeemaschine, die den Becher des Trinkers erkennt und das braune Getränk automatisch individuell nach dessen persönlichem Geschmack zubereitet – über einen Sudoku-Roboter – bis hin zur Musik, die rein übers Gehirn durch Neuronensteuerung zum Klingen gebracht wird.</p>
<p>Das Ziel des Bodenseehackathons: die Digitalisierung in der Vierländerregion Bodensee – besonders für kleinere und mittlere Unternehmen – greifbar machen, damit die Bodenseeregion international wettbewerbsfähig bleibt. Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammenführen und das „Potenzial 4.0“ in der Bodenseeregion aufzeigen. Und das ist mehr als gelungen. Immerhin gibt es einige Unternehmen, die Projekte für den Hackathon eingereicht haben oder selbst Mitarbeiter zur „Kreativarbeit“ auf das Schiff entsendet haben.&nbsp;</p>
<p>„Das Event hat war ein voller Erfolg mit viel Aufmerksamkeitswirkung“, teilt Alexandra Boger (HTWG Konstanz, Bodenseezentrum Innovation 4.0, Projektleitung KMU Digital, Projektleitung Bodenseemittelstand 4.0) mit, die speziell für den Hafentreff Konstanz im Einsatz war und im Konstanzer Hafen auch offiziell einen der Teilnehmer, Marcus-Aurelius Stavrakakis, interviewte. Die Idee mit dem Schiff sei etwas ganz Neues, die die Teilnehmer und Unternehmen sofort begeistert habe, so Boger. In dieser Größenordnung und mit dieser Location, dem Schiff, sei es sogar für die DI Digitalen Initiativen Vorarlberg eine ganz neue Hausnummer gewesen. Daran wolle man möglicherweise in der weiteren Projektarbeit anknüpfen, um den Mittelstand&nbsp; in der Vierländerregion Bodensee auf das Projekt Bodenseemittelstand 4.0 aufmerksam – und für die Digitalisierung fit – zu machen.</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Videos</category>
           <pubDate>Tue, 21 Aug 2018 14:25:16 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Umma Hüsla Hackaton 2018 Trailer</title>
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           <media:title type="plain">Umma Hüsla Hackaton 2018 Trailer</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p><strong>„Ship it” hieß es beim 4. Umma Hüsla Hackathon am 4. und 5. Mai 2018 – und das auch im wahrsten Sinne des Wortes: Der Hackathon fand grenzüberschreitend auf dem Bodensee auf der MS Vorarlberg statt. Zum Langfilm geht es <a href="de/service-kompetenz/publikationen/videos/203-umma-huesla-hackaton-2018-langfilm" target="_blank" rel="noopener">hier.</a></strong></p>
<p>Im Rahmen des interreg-geförderten Projektes „Bodenseemittelstand 4.0“ fand am 4. und 5. Mai 2018 der erste Hackathon auf dem Bodensee – „Umma Hüsla 2018“ – statt. Dabei packten alle Projektpartner (aus Deutschland, Österreich und der Schweiz) gemeinsam mit den Digitalen Initiativen Vorarlberg an. Das Ergebnis: International gemischte, funktionsübergreifende Gruppen erarbeiteten beeindruckende, innovative Konzepte mit prototypischen, digitalen Anwendungen.</p>
<p>Kaum fuhr das Schiff aus dem Bregenzer Hafen aus, da wurde geplaudert, gebastelt und gehackt – mit durchaus bemerkenswerten Ergebnissen. Beim großen Abschluss-Pitch an der HTL Bregenz konnte jede Gruppe in rund 30 Sekunden ihre Projektresultate präsentieren. Insgesamt 25 Projektgruppen zeigten Einblicke in ihre Arbeit. Von der Kaffeemaschine, die den Becher des Trinkers erkennt und das braune Getränk automatisch individuell nach dessen persönlichem Geschmack zubereitet – über einen Sudoku-Roboter – bis hin zur Musik, die rein übers Gehirn durch Neuronensteuerung zum Klingen gebracht wird.</p>
<p>Das Ziel des Bodenseehackathons: die Digitalisierung in der Vierländerregion Bodensee – besonders für kleinere und mittlere Unternehmen – greifbar machen, damit die Bodenseeregion international wettbewerbsfähig bleibt. Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammenführen und das „Potenzial 4.0“ in der Bodenseeregion aufzeigen. Und das ist mehr als gelungen. Immerhin gibt es einige Unternehmen, die Projekte für den Hackathon eingereicht haben oder selbst Mitarbeiter zur „Kreativarbeit“ auf das Schiff entsendet haben.&nbsp;</p>
<p>„Das Event hat war ein voller Erfolg mit viel Aufmerksamkeitswirkung“, teilt Alexandra Boger (HTWG Konstanz, Bodenseezentrum Innovation 4.0, Projektleitung KMU Digital, Projektleitung Bodenseemittelstand 4.0) mit, die speziell für den Hafentreff Konstanz im Einsatz war und im Konstanzer Hafen auch offiziell einen der Teilnehmer, Marcus-Aurelius Stavrakakis, interviewte. Die Idee mit dem Schiff sei etwas ganz Neues, die die Teilnehmer und Unternehmen sofort begeistert habe, so Boger. In dieser Größenordnung und mit dieser Location, dem Schiff, sei es sogar für die DI Digitalen Initiativen Vorarlberg eine ganz neue Hausnummer gewesen. Daran wolle man möglicherweise in der weiteren Projektarbeit anknüpfen, um den Mittelstand&nbsp; in der Vierländerregion Bodensee auf das Projekt Bodenseemittelstand 4.0 aufmerksam – und für die Digitalisierung fit – zu machen.</p>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="http://bomi40.eu/joomlatools-files/docman-images/Screenshot%20UH18%20Aftermovie.PNG" />
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           <description><![CDATA[<p><strong>„Ship it” hieß es beim 4. Umma Hüsla Hackathon am 4. und 5. Mai 2018 – und das auch im wahrsten Sinne des Wortes: Der Hackathon fand grenzüberschreitend auf dem Bodensee auf der MS Vorarlberg statt. Zum Langfilm geht es <a href="de/service-kompetenz/publikationen/videos/203-umma-huesla-hackaton-2018-langfilm" target="_blank" rel="noopener">hier.</a></strong></p>
<p>Im Rahmen des interreg-geförderten Projektes „Bodenseemittelstand 4.0“ fand am 4. und 5. Mai 2018 der erste Hackathon auf dem Bodensee – „Umma Hüsla 2018“ – statt. Dabei packten alle Projektpartner (aus Deutschland, Österreich und der Schweiz) gemeinsam mit den Digitalen Initiativen Vorarlberg an. Das Ergebnis: International gemischte, funktionsübergreifende Gruppen erarbeiteten beeindruckende, innovative Konzepte mit prototypischen, digitalen Anwendungen.</p>
<p>Kaum fuhr das Schiff aus dem Bregenzer Hafen aus, da wurde geplaudert, gebastelt und gehackt – mit durchaus bemerkenswerten Ergebnissen. Beim großen Abschluss-Pitch an der HTL Bregenz konnte jede Gruppe in rund 30 Sekunden ihre Projektresultate präsentieren. Insgesamt 25 Projektgruppen zeigten Einblicke in ihre Arbeit. Von der Kaffeemaschine, die den Becher des Trinkers erkennt und das braune Getränk automatisch individuell nach dessen persönlichem Geschmack zubereitet – über einen Sudoku-Roboter – bis hin zur Musik, die rein übers Gehirn durch Neuronensteuerung zum Klingen gebracht wird.</p>
<p>Das Ziel des Bodenseehackathons: die Digitalisierung in der Vierländerregion Bodensee – besonders für kleinere und mittlere Unternehmen – greifbar machen, damit die Bodenseeregion international wettbewerbsfähig bleibt. Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammenführen und das „Potenzial 4.0“ in der Bodenseeregion aufzeigen. Und das ist mehr als gelungen. Immerhin gibt es einige Unternehmen, die Projekte für den Hackathon eingereicht haben oder selbst Mitarbeiter zur „Kreativarbeit“ auf das Schiff entsendet haben.&nbsp;</p>
<p>„Das Event hat war ein voller Erfolg mit viel Aufmerksamkeitswirkung“, teilt Alexandra Boger (HTWG Konstanz, Bodenseezentrum Innovation 4.0, Projektleitung KMU Digital, Projektleitung Bodenseemittelstand 4.0) mit, die speziell für den Hafentreff Konstanz im Einsatz war und im Konstanzer Hafen auch offiziell einen der Teilnehmer, Marcus-Aurelius Stavrakakis, interviewte. Die Idee mit dem Schiff sei etwas ganz Neues, die die Teilnehmer und Unternehmen sofort begeistert habe, so Boger. In dieser Größenordnung und mit dieser Location, dem Schiff, sei es sogar für die DI Digitalen Initiativen Vorarlberg eine ganz neue Hausnummer gewesen. Daran wolle man möglicherweise in der weiteren Projektarbeit anknüpfen, um den Mittelstand&nbsp; in der Vierländerregion Bodensee auf das Projekt Bodenseemittelstand 4.0 aufmerksam – und für die Digitalisierung fit – zu machen.</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Videos</category>
           <pubDate>Tue, 21 Aug 2018 14:15:17 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Wissensnugget &quot;Maschinelles Lernen&quot;</title>
           <link>http://bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/videos/191-maschinelles-lernen?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Wissensnugget &quot;Maschinelles Lernen&quot;</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Maschinelles Lernen ist eine Anwendung künstlicher Intelligenz. Sie hält derzeitig Einzug in immer vielfältigere Bereiche undwird die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft von Unternehmen in den nächsten zwei Jahren nachhaltig beeinflussen.</p>
<p>Ob Künstliche Intelligenz, Artificial Intelligence, Cognitive Computing oder Deep Learning - Der Themenbereich des maschinellen Lernens ist hochkomplex und unterscheidet zwischen einer Vielzahl an Begrifflichkeiten. Dieses Wissensnugget soll Klarheit schaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Maschinelles Lernen ist eine Anwendung künstlicher Intelligenz. Sie hält derzeitig Einzug in immer vielfältigere Bereiche undwird die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft von Unternehmen in den nächsten zwei Jahren nachhaltig beeinflussen.</p>
<p>Ob Künstliche Intelligenz, Artificial Intelligence, Cognitive Computing oder Deep Learning - Der Themenbereich des maschinellen Lernens ist hochkomplex und unterscheidet zwischen einer Vielzahl an Begrifflichkeiten. Dieses Wissensnugget soll Klarheit schaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Videos</category>
           <pubDate>Thu, 07 Dec 2017 16:47:06 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Digitale Agenda Bodensee (DAB)</title>
           <link>http://bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/videos/179-digitale-agenda-bodensee-dab?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Digitale Agenda Bodensee (DAB)</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Die Digitalisierung wirkt sich sowohl auf organisatorische Bereiche, wie lnvestitionsvolumina, Personalqualifizierung, Gewinnung von Fachkräften und Organisationsstrukturen aus, als auch auf die Unternehmensumwelt, wie politische, rechtliche, infrastrukturelle und kompetenzfördernde Rahmenbedingungen.</p>
<p>In dem Einzelprojekt Digitale Agenda Bodensee (DAB) sollen genau diese Herausforderungen mit den relevanten Stakeholdern umfassend bearbeitet werden. Darauf aufbauend sollen Rahmenbedingungen entwickelt werden, um den KMU eine bestmögliche Infrastruktur für Innovationen, intelligente Weiterbildungsmaßnahmen und eine erfolgreiche digitale Transformation bieten zu können.</p>
<p>Die aktive Gestaltung dieser Rahmenbedingungen gelingt über einen interdisziplinären und länderübergreifenden Wissensaustausch der beteiligten Hochschulen und insbesondere im engen Dialog mit&nbsp; den KMU.</p>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="http://bomi40.eu/joomlatools-files/docman-images/2018-01-09_DAB-Prezi.PNG" />
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           <description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung wirkt sich sowohl auf organisatorische Bereiche, wie lnvestitionsvolumina, Personalqualifizierung, Gewinnung von Fachkräften und Organisationsstrukturen aus, als auch auf die Unternehmensumwelt, wie politische, rechtliche, infrastrukturelle und kompetenzfördernde Rahmenbedingungen.</p>
<p>In dem Einzelprojekt Digitale Agenda Bodensee (DAB) sollen genau diese Herausforderungen mit den relevanten Stakeholdern umfassend bearbeitet werden. Darauf aufbauend sollen Rahmenbedingungen entwickelt werden, um den KMU eine bestmögliche Infrastruktur für Innovationen, intelligente Weiterbildungsmaßnahmen und eine erfolgreiche digitale Transformation bieten zu können.</p>
<p>Die aktive Gestaltung dieser Rahmenbedingungen gelingt über einen interdisziplinären und länderübergreifenden Wissensaustausch der beteiligten Hochschulen und insbesondere im engen Dialog mit&nbsp; den KMU.</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Videos</category>
           <pubDate>Thu, 23 Nov 2017 13:34:21 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Digital Tuesday</title>
           <link>http://bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/videos/177-digital-tuesday?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Digital Tuesday</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Mit der Ringvorlesung »Meine Zukunft in der digitalen Welt« wird das Ziel verfolgt, die technologischen, ökonomischen, rechtlichen und kulturellen Entwicklungen der digitalen Transformationen im Austausch von Wissenschaft und Unternehmenspraxis zu thematisieren und zu diskutieren. Dabei geht es darum, was kleine, mittelständische und große Unternehmen, Hochschulen, Verwaltungen, Startups und wir alle tun können, um werthaltige und gesellschaftlich nachhaltige Veränderungen voranzutreiben. Die Veranstaltung richtet sich primär an Wirtschaftsvertreter aus der Region Bodensee, Lehrende sowie Studierende aus dem Netzwerk der Internationalen Bodenseehochschule sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger.</p>
<p>Aktuelle Termine des Digital Tuesdays finden Sie im Veranstaltungskalender in der Rubrik "Veranstaltungsreihen".</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Mit der Ringvorlesung »Meine Zukunft in der digitalen Welt« wird das Ziel verfolgt, die technologischen, ökonomischen, rechtlichen und kulturellen Entwicklungen der digitalen Transformationen im Austausch von Wissenschaft und Unternehmenspraxis zu thematisieren und zu diskutieren. Dabei geht es darum, was kleine, mittelständische und große Unternehmen, Hochschulen, Verwaltungen, Startups und wir alle tun können, um werthaltige und gesellschaftlich nachhaltige Veränderungen voranzutreiben. Die Veranstaltung richtet sich primär an Wirtschaftsvertreter aus der Region Bodensee, Lehrende sowie Studierende aus dem Netzwerk der Internationalen Bodenseehochschule sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger.</p>
<p>Aktuelle Termine des Digital Tuesdays finden Sie im Veranstaltungskalender in der Rubrik "Veranstaltungsreihen".</p>]]></description>
           <author>aboger@htwg-konstanz.de (Alexandra Boger)</author>
           <category>Videos</category>
           <pubDate>Fri, 15 Sep 2017 10:17:03 +0200</pubDate>
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