PUBLIKATIONEN: ARBEITSWELT

pdf Innovation 4.0 - Arbeitswelt 4.0 - Unternehmen der Zukunft Beliebt

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2015_10_12_Präsentation_Thomas Sattelberger_Innovation 4.0 Arbeitswelt 4.0 Unternehmen der Zukunft.pdf

pdf Instandhaltung heute und morgen Beliebt

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2015_10_12_Präsentation_Michael Wächter_Instandhaltung heute und morgen.pdf

KREATIV CODE: Die sieben Schlüssel für persönliche und berufliche Kreativität Beliebt

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2017-06-23_Buch_KREATIV CODE.PNG

KREATIV CODE: Die sieben Schlüssel für persönliche und berufliche Kreativität

Dass hier zwei Professoren zugange sind, merkt man höchstens an den vielen eingebauten Zitaten und Studienergebnissen. Ansonsten eine wohlformulierte und -portionierte, erfrischend gestaltete Handreichung für zwischendurch, die lauter kleine Aha-Erlebnisse bietet. Schöne Sache!

Das Buch ist hier erhältlich.

pdf Künstliche Intelligenz und Recht im Kontext von Industrie 4.0 Beliebt

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2019-03-20_Artikel_kuenstliche-intelligenz-und-recht.pdf

Künstliche Intelligenz und Recht im Kontext von Industrie 4.0

In dem folgenden Artikel "Künstliche Intelligenz und Recht im Kontekt von Industrie 4.0" werdenThemen in Bezug auf die Verantwortungslücken beim Einsatz schwacher KI-Syteme sowie die Einführung von neuen Rechtspersönlichkeiten genauer erläutert. Aufgrund der Tatsache, dass die automatisierten und teil-autonomen Systeme dem menschlichen Verhalten und dessen Fähigkeiten zumindest näherkommen und sich aufgrund der Vernetzung der Systeme auch eine gewisse Unübersichtlichkeit und Unberechenbarkeit einstellt, die es erschwert, Zuständigkeiten und Verantwortungen bei Fehlentscheidungen/-funktionen klar zuzuordnen und voneinander abzugrenzen, entsteht das Bedürfnis, das Rechtssystem auf die neu entstehenden Bedürfnisse anzupassen. In diesem Zusammenhang wird auch erwogen, KI-Systeme mit einer eigenen Rechtspersönlichkeit auszustatten.

pdf Leitfaden Industrie 4.0 Beliebt

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2017-11-22_Leitfaden_Industrie_4.0.JPG

Leitfaden Industrie 4.0

Der Leitfaden Industrie 4.0 ist eine Orientierungshilfe zur Einführung in den Mittelstand.

Es geht darum, IT-Technologien mit Produktionstechnologien zu verschmelzen und neue, innovative Produkte und Lösungen zu schaffen. Ohne Zweifel sind damit zahlreiche Herausforderungen verbunden: Datensicherheit, technische Standards, sowie der notwendige Rechtsrahmen. Hinzu kommen Investitionen in Forschung, sowie Aus- und Weiterbildung und die wichtige Frage nach neuen Geschäftsmodellen. Diesen Herausforderungen müssen wir uns stellen. Denn der internationale Wettbewerb rund um Industrie 4.0 wird zunehmen, darüber besteht kein Zweifel.

Dem deutschen Maschinen- und Anlagenbau kommt dabei als Anbieter und Anwender von Industrie-4.0-Technologien eine Schlüsselrolle zu. Denn er integriert neueste Technik in Produkte und Prozesse und behauptet so seine Führungsposition als Enabler. Zugleich ist er Datenquelle für Industrie 4.0: Er erfasst die Daten, interpretiert sie, innoviert damit und entwickelt neue Geschäftsmodelle. Dabei ist Industrie 4.0 nicht nur ein Thema der größeren Unternehmen, sondern muss auch für den Mittelstand wirtschaftlich und nutzbringend umsetzbar sein.

Vor diesem Hintergrund versteht sich der vorliegende VDMA-Leitfaden Industrie 4.0 als praxisorientiertes Tool, konkrete Ansatzpunkte zu Industrie 4.0 im eigenen Unternehmen zu identifizieren und umzusetzen. Der VDMA-Leitfaden soll zudem Mut machen und Neugierde wecken, Industrie 4.0 als Chance für das eigene Unternehmen zu begreifen.

Das Paper steht Ihnen hier frei zum Download zur Verfügung.

pdf Leitfaden Industrie 4.0 Security Beliebt

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2017-11-22_Leitfaden-Industrie_4.0_Security.JPG

Leitfaden Industrie 4.0 Security

die Vernetzung und Digitalisierung der Welt schreitet immer weiter voran. Dies gilt natürlich auch für alle Produktionsbereiche. Diese Herausforderung, genannt Industrie 4.0, bedarf – über die Aufgaben der eigentlich technischen Realisierung hinaus – auch der „Secure Einbettung“.

Industrie 4.0 heißt Daten und somit Informationen zu jeder Zeit an jedem Ort  nutzen zu können. Aus einer solchen Verfügbarkeit werden sich viele Chancen ergeben, das heißt Informationen und deren Vernetzung werden zu einem bedeutenden Produktionsfaktor. Im Zuge eines derartigen Prozesses werden Unternehmensgrenzen fallen – fallen müssen, denn Produktentstehungsketten sind auch unternehmensübergreifend.

Macht man sich diesen Umstand bewusst, wird sehr schnell klar, dass die Aufgabe  „Security“ die reine Office-Welt verlässt und neue Anforderungen stellt. Der Begriff „Verfügbarkeit“ bekommt somit eine andere Dimension. Sollte heute das E-Mail-Programm für einen halben Tag ausfallen, ist das unbequem, aber nicht lebensbedrohlich. Ein solcher Ausfall der Produktion würde aktuell ein Desaster für alle Lieferketten bedeuten. Somit ist Security eine wichtige Basis oder die „Leitplanke“ für Industrie 4.0.

Das Paper steht Ihnen hier frei zum Download zur Verfügung.

 

default Meine Daten, mein Netzwerk, mein Block

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Meine Daten, mein Netzwerk, mein Block

Wie sieht die Zukunft der Blockchain aus? Kann sie zu einer Technologie heranwachsen, die nicht nur die Kommunikation, Wirtschaft, Politik und Kunst, sondern gar die ganze Welt nachhaltig verändert? ZU-Alumnus Marius C. Schuler ist in seiner Bachelorarbeit diesen und weiteren Fragen auf den Grund gegangen. Die ausführlichen Antworten finden Sie im Interview.

pdf Merkblatt - Orientierungshilfe zu Auslagerungen an Cloud - Anbieter Beliebt

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2019-07-23_Paper_Merkblatt-Orientierungshilfe zu Auslagerungen an Cloud Anbieter.pdf

Merkblatt - Orientierungshilfe zu Auslagerungen an Cloud - Anbieter

In den vergangenen Jahren hat das Thema Auslagerung an Cloud-Anbieter im Finanzsektor stetig an Relevanz gewonnen. Entsprechend haben die BaFin und die Deutsche Bundesbank in den vergangenen Monaten mit beaufsichtigten Unternehmen vermehrt Gespräche über geplante Auslagerungen an Cloud-Anbieter geführt. Gleichzeitig ist die deutsche Aufsicht auch mit verschiedenen Cloud-Anbietern in den Dialog eingetreten. Ein Schwerpunkt dieser Gespräche war dabei die Ausgestaltung der (Standard-)Verträge bzw. der vertraglichen Zusatzvereinbarungen, welche auch die aufsichtsrechtlich relevanten Vorgaben erfüllen und regeln sollten, z.B. Informations- und Prüfungsrechte der beaufsichtigten Unternehmen bzw. der Aufsicht.
Auch auf europäischer Ebene ist das Thema in den aufsichtlichen Fokus gerückt. Auf Ebene von EIOPA und EBA, innerhalb des SSM, aber auch bilateral zwischen den nationalen Aufsichtsbehörden hat sich mittlerweile ein stetiger Austausch über den Umgang mit Auslagerungen an Cloud-Anbieter entwickelt.
Mit dieser Orientierungshilfe teilen die BaFin und die Deutsche Bundesbank ihre gemeinsame Einschätzung zur Auslagerung an Cloud-Anbieter mit. Durch die Orientierungshilfe werden allerdings keine neuen Anforderungen gestellt, sondern die derzeitige aufsichtliche Praxis in solchen Auslagerungsfällen wiedergegeben. Durch sie soll insbesondere die aufsichtliche Einschätzung zu verschiedenen Formulierungen in Vertragsklauseln transparent werden. Der deutschen Aufsicht sind allerdings nicht alle (Standard-)Verträge bzw. vertraglichen Zusatzvereinbarungen bekannt, sodass die Orientierungshilfe keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.
Die Orientierungshilfe verfolgt zudem insbesondere das Ziel, für die beaufsichtigten Unternehmen ein Problembewusstsein im Umgang mit Cloud-Diensten und den damit verbundenen aufsichtsrechtlichen Anforderungen zu schaffen. In diesem Zusammenhang weist die Orientierungshilfe auf wesentliche Aspekte hin, die beaufsichtigte Unternehmen bei einer Auslagerung an Cloud-Anbieter z.B. im Rahmen der Risikoanalyse und der vertraglichen Gestaltung beachten sollten; sie ist aber nicht abschließend.

Bild Multimodales Assistenzsystem für die variantenreiche Montage Beliebt

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Bild New Work: Auf dem Weg zur neuen Arbeitswelt Beliebt

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New Work: Auf dem Weg zur neuen Arbeitswelt
Der Wandel von einer Industrie- zur Wissensgesellschaft wurde schon mehr als hinreichend beschrieben und diskutiert. 

Doch was bedeutet dies für die Arbeitswelt?

Seit einiger Zeit gibt es zahlreiche Publikationen, welche versuchen, unter dem Begriff ‚New Work‘ diesen Wandel zu beschreiben. Erschienen ist in diesem Zusammenhang nun ein Buch mit dem Titel ‚New Work: Auf dem Weg zur neuen Arbeitswelt: Management-Impulse, Praxisbeispiele, Studien‚ von den Autoren Prof. Dr. Benedikt Hackl, Marc Wagner, Lars Attmer und Dominik Baumann.

Hier erhältlich: https://www.amazon.de/gp/product/3658162651/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3658162651&linkCode=as2&tag=lean02-21

pdf Nutzenbasierter Digitalisierungsnavigator - Wie KMU ihre Digitalisierungsstrategie selbst entwickeln können Beliebt

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2019_08_22_KMUdigital_DigiNav_Abschlussbericht.pdf

Nutzenbasierter Digitalisierungsnavigator - Wie KMU ihre Digitalisierungsstrategie selbst entwickeln können

Die am Projekt Nutzenbasierter Digitalisierungsnavigator (DigiNav) beteiligten Hochschulpartner haben, im Rahmen des IBH-Labs KMUdigital, einen Navigator mit einer Situationsanalyse, Potenzialanalyse sowie Bewertung unter den Gesichtspunkten Kosten, Nutzen, Risiken, technologischer Machbarkeit, Wettbewerb und soziale Auswirkungen, anhand derer Unternehmen praktische Handlungsempfehlungen ableiten können, entwickelt. Die Ergebnisse liegen nun im Abschlussbericht des Projekts vor.

Schon längst hat die Digitalisierung tiefgreifenden Einfluss auf den privaten und beruflichen Alltag. Auch Unternehmen müssen Lösungen finden, um die Herausforderungen der Digitalen Transformation bewältigen zu können. Diese bringt vielfältige Umbrüche und vor allem technologische Veränderungen mit sich, wie etwa Big Data, Cloud, Industrie 4.0, IoT und Mobile Enterprise – um nur einige Schlagworte zu nennen. Häufig wird Digitalisierung als rein technisches Thema wahrgenommen und viele Unternehmen beschränken sich auf die technologische Einführung. Den Wechselwirkungen mit dem Business, mit Organisationen und Menschen werden dann weniger Beachtung geschenkt. Die Digitalisierung ist aber kein Selbstzweck, sondern muss Nutzen stifen- und kundenorientiert zum Einsatz gebracht werden.

Die Digitalisierung eröffnet Unternehmen neue Möglichkeiten, sich im Wettbewerb zu positionieren, neue Kunden zu gewinnen und Kunden zu binden sowie die Effizienz und Effektivität der Prozesse konsequent zu steigern. Primär geht es darum, ob und wie durch die Digitalisierung neue Potenziale entstehen und daher neue Antworten auf die in der Unternehmensführung allgegenwärtigen Fragen gefunden werden können. Entsprechend wichtig ist eine ganzheitliche Betrachtung, wie sie das Projekt Nutzenbasierter Digitalisierungsnavigator liefert.

Die Rahmenbedingungen, Zielsetzungen und Anforderungen zum Handlungsbedarf im Bereich der Digitalisierung in KMU produzierende Industrie) weisen eine grosse Varianz auf. Gerade für KMU mit geringem digitalem Background war es bisher kaum möglich, unabhängig von (externen) Partnern einzusteigen, geschweige denn eine Umsetzung zu starten. Solche KMU müssen daher verstehen, welche digitalen Veränderungen überhaupt möglich und sinnvoll sind, und was sie auslösen. Dank diesem Projekt können sie nun abschätzen, welche Bedeutung verschiedene Digitalisierungsansätze für ihr eigenes Unternehmen haben.

Eine seriöse Vorabklärung ist mit Blick auf die Risiken von Digitalisierungsprojekten zwingend. Risiken begegnen die KMU genauso, wenn sie Digitalisierungsprojekte durchführen, als wenn sie diese unterlassen. Der Leitfaden hilft ihnen, diese Risiken zu benennen.

Das Ergebnis zeigt zentrale, für KMUs relevante Digitalisierungstrends auf und ermöglicht anhand von Beispielen, Leitfragen, Bausteinen für Business Cases etc. in den Dimensionen «Prozess-integration», «Geschäftsmodell und Strategie», «Service Transformation», «Produktion» und «Human Resources Management». Die KMU können damit geeignete und nutzenbringende Ansatzpunkte auswählen, sinnvolle Investitionen tätigen und ihre Innovationsfähigkeit fördern sowie einschätzen, wo sich daher eine intensivere Analyse in Form eines (Vor-) Projektes empfiehlt.

pdf Online-Studie: Stimmungsbild Digitalisierung BW (Blitzlicht Juli 2017) Beliebt

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Online-Studie: Stimmungsbild Digitalisierung BW (Blitzlicht Juli 2017)

Das DIZ | Digitales Innovationszentrum erhebt ein Stimmungsbild zur Digitalisierung der Wirstchaft in Baden-Württemberg. Die hier zusammengeführten Ergebnisse stellen die erste Auswertung der Online-Erhebung dar.

pdf Prof. Dr. Jürgen Neuschwander im Interview: Angriffe von Smartphones Beliebt

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2019-03-25_Interview Jürgen Neuschwander.pdf

Prof. Dr. Jürgen Neuschwander im Interview: Angriffe von Smartphones

Im Anzeiger-Gespräch: Professor Jürgen Neuschwander, Dekan der Fakultät Informatik der HTWG Konstanz.

Die Cyberkriminalität ist für Privatpersonen wie für Unternehmen und Staaten eine ernst zu nehmende Gefahr geworden. Im Interview mit Professor Dr. Jürgen Neuschwander, Dekan der Fakultät Informatik an der HTWG Konstanz, wurde über gezielte Angriffe von Hackern und über das Verfolgen digitaler Spuren gesprochen und ob man überhaupt noch mit Kreditkarte zahlen sollte. 

Prof. Dr. Neuschwander ist Dekan der Fakultät Informatik sowie Auslandsbeauftragter der Fakultät Informatik für den Bachelorstudiengang Angewandte Informatik und den Masterstudiengang Informatik an der HTWG Konstanz. Darüber hinaus engagiert er sich in der Organisation Informatik Summer Camp (gemeinsam mit der Universität Konstanz), ist Mitorganisator Firmenkontaktmesse Connect und im Vorstand des Kompetenz-Netzwerks für Digitalwirtschaft und IT cyberLAGO e.V.

pdf Rahmenbedingungen der digitalen Wirtschaft Beliebt

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2018-11-28_Paper_Bericht_Rahmenbedingungen_Digitale_Wirtschaft_de.pdf

Rahmenbedingungen der digitalen Wirtschaft

Am 11. Januar 2017 hat der Bundesrat den „Bericht über die zentralen Rahmenbedingungen für die digitale Wirtschaft“ verabschiedet. Der Bericht nimmt innerhalb der Strategie „Digitale Schweiz“ eine Standortbestimmung vor. Der digitale Wandel bietet grosse Chancen für die Schweizer Volkswirtschaft. Der Bundesrat will diese nutzen, um Arbeitsplätze und Wohlstand zu sichern. Grundsätzlich sind dazu die notwendigen Gesetzesgrundlagen vorhanden; es braucht für „Sharing Economy“-Anbieter voraussichtlich keine zusätzlichen Gesetze. Hingegen sind aufgrund des digitalen Wandels nicht mehr nötige Regulierungen punktuell anzupassen und die Rahmenbedingungen weiter zu optimieren. Der Bundesrat erteilt Prüfaufträge unter anderem für Massnahmen in den Bereichen Beherbergungs-Dienstleistungen, Wettbewerbsrecht, Mobilitätsdienstleistungen sowie in der Bildung und Forschung. Eine vertiefte Analyse zum Arbeitsmarkt ist erstellt.

Der Bericht liefert für die Schweiz erstmals eine systematische Auslegeordnung in ausgewählten wirtschaftspolitisch wichtigen Themenfeldern. Ziel ist es, ein positives Umfeld für Unternehmen zu schaffen, damit diese die Chancen der Digitalisierung bestmöglich nutzen können. Gleichzeitig gilt es, das Verständnis der Bevölkerung für die Herausforderungen des digitalen Wandels zu stärken.

pdf Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0) - Eine Einführung Beliebt

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2016_04_20_Präsentation_Plattform Industrie 4.0_RAMI 4.0.pdf

Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0) -  Eine Einführung

RAMI 4.0 ist eine dreidimensionale Landkarte, die beschreibt, wie man das Thema Industrie 4.0 strukturiert angehen kann.

Eine Präsentation der Plattform Industrie 4.0

pdf Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0) - Eine Einführung Beliebt

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2016_04_20_Präsentation_Plattform Industrie 4.0_RAMI 4.0.pdf

Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0) -  Eine Einführung

RAMI 4.0 ist eine dreidimensionale Landkarte, die beschreibt, wie man das Thema Industrie 4.0 strukturiert angehen kann.

Eine Präsentation der Plattform Industrie 4.0

pdf SATW Studie: Technology Outlook 2017 Beliebt

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SATW_Technology_Outlook_2017_DE.pdf

SATW Studie: Technology Outlook 2017

SATW veröffentlicht Technology Outlook: Die Hälfte aller Beiträge betreffen Zukunftsaspekte der digitalen Welt. Die Digitalisierung unseres Alltags, aber auch der Wirtschaft und der Industrie, ist stark fortgeschritten; die wachsende Kapazität und Geschwindigkeit bei der Datenverarbeitung und der Datenübertragung treiben sie weiter voran.

pdf Schneller zum Markterfolg – Memorandum des Forschungsbeirats der Plattform Industrie 4.0 für ein agileres und flexibleres Innovationssystem in Deutschland Beliebt

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2019-05-13_Paper_Schneller zum Markterfolg.pdf

Schneller zum Markterfolg – Memorandum des Forschungsbeirats der Plattform Industrie 4.0 für ein agileres und flexibleres Innovationssystem in Deutschland

Das Memorandum des Forschungsbeirats zeigt auf, wie ein Innovationssystem in Zukunft gestaltet werden muss, das an bestehende Stärken anknüpft und gleichzeitig anwendungs- und grundlagenorientierte Forschung noch enger verknüpft.
Es wird daher ein Innovationssystem, das eine agile, interdisziplinäre, lernende und zugleich langfristige Zusammenarbeit von Forschungseinrichtungen, Ausbildungsstätten und Unternehmen aller technologischen Reifegrade ermöglicht, um auch zukünftig international Schritt zu halten.

Ziel ist es, durch den Technologie- und Wissenstransfer der Forschungseinrichtungen Innovationen zusammen mit Unternehmen schneller und erfolgreicher in den Markt zu bringen. Dabei sind die Grundsätze der Lehre und Forschung und deren Freiheit stets das oberste Gebot.

Die Trennung anwendungs- und grundlagenorientierter Forschung ist insbesondere in diesem Kontext obsolet. Ebenso reicht eine über viele Jahre vorgedachte und missionsorientierte Forschungsförderung alleine nicht mehr aus. Daher gilt es, sich eben jetzt Gedanken zu machen, wie ein Innovationssystem gestaltet werden muss, das an den bestehenden Stärken anknüpft. Zu diesen gehören die hohe Qualität und Effektivität deutscher Ingenieurwissenschaften,
die Grundlagen einer deutschen Sozialpartnerschaft, das System der beruflichen Bildung und vieles andere mehr. Gleichzeitig muss ein modernes Innovationssystem
es ermöglichen, grundlegende Erkenntnisse im Rhythmus weniger Wochen bis zur Anwendungsreife fortzuentwickeln und die Souveränität über Daten und geistiges Eigentum zu sichern. Somit besteht eine neue Dringlichkeit, das erfolgreiche deutsche Innovationssystem hinsichtlich Geschwindigkeit, Flexibilität, Agilität, Robustheit, Kooperation, Kulturänderung, Nutzenorientiertheit und neuer Arbeitsweisen weiterzuentwickeln, um auch zukünftig international Schritt zu halten.

Storytelling für Unternehmen Beliebt

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2017-06-23_Buch_Storytelling für Unternehmen.PNG

Storytelling für Unternehmen

Man merkt sofort, wie viel Grips und Elan in dieses detailreiche und dennoch klare Buch geflossen sein müssen.

Besonders hervorzuheben ist auch die markante Bebilderung. Eine ganz klare Leseempfehlung für Storyteller und solche, die es werden wollen!

Das Buch gibt es hier zu kaufen.

pdf Strukturanalyse und Perspektiven des Wirtschaftsstandortes Baden-Württemberg im nationalen und internationalen Vergleich Beliebt

Von In Studien 1240 Downloads

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Strukturanalyse und Perspektiven  des Wirtschaftsstandortes Baden-Württemberg  im nationalen und internationalen Vergleich

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat ein Konsortium von Instituten mit der Erstellung eines Gutachtens zur Struktur und den Perspektiven des Wirtschaftsstandortes beauftragt.

Darin wird im ersten Modul die Wettbewerbsfähigkeit Baden-Württembergs im zeitlichen Verlauf der letzten zehn Jahre sowie im deutschen und internationalen Vergleich analysiert.

Das zweite Modul stellt die außenwirtschaftlichen Risiken in den Vordergrund und enthält quantitative Abschätzungen der Effekte eines zunehmenden Protektionismus in der US-Handelspolitik und des Brexit. Das dritte Modul beschäftigt sich mit dem Einfluss disruptiver technologischer Änderungen und legt den Fokus auf die Leitbranchen Automobil- und Maschinenbau.

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