Über Uns

Transparenz und Wissenstransfer

Unternehmen der Bodenseeregion stehen vor oder befinden sich mitten in der Bewältigung der durch die Digitalisierung induzierten Umbrüche. Die Spannweite dessen, wo Unternehmen diesbezüglich aktuell stehen, ist sehr groß. Diese reicht von traditionell produzierenden Unternehmen („klassische“ KMU) bis zu IT-Häusern und anderen Firmen, die die Digitalisierungsinnovationen maßgeblich mit vorantreiben („Digital-KMU“).
Bodenseemittelstand 4.0 soll dazu beitragen, dass der regionale Mittelstand die Digitalisierung nicht als “Risiko”, sondern als “Chance” wahrnimmt. Dafür unterstützt das Projekt kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein bei der digitalen Transformation, indem die um den See herum vorhandene Expertise aus Wirtschaft, Wissenschaft und mittelstandsnahen Institutionen gebündelt, aufeinander abgestimmt und dem regionalen Mittelstand besser zugänglich gemacht wird.


Über bestehende KMU hinaus spielen auch Gründungen eine wichtige Rolle, die oftmals Digitalisierungsherausforderungen besser bewältigen und somit sowohl direkt als auch indirekt zur regionalen Digitalisierungstransformation beitragen. Zudem führt u.a. eine Bonifizierung verbunden mit professionellem Coaching von Start-ups im Digitalbereich letztlich zu einem neuen Wertangebot für bestehende Unternehmen, was wiederum der Implementierung unternehmenseigener Digitalisierungsmaßnahmen nützt.

Abbildung #1

Zielgruppen

Sekundär trägt Bodenseemittelstand 4.0 dazu bei, dass sich die Vierländerregion als eine führende Region bezüglich Digitalisierung entwickelt und als solche auch so wahrgenommen wird.

Projektpartner

Die nachfolgend aufgeführten Partner setzen die einzelnen Aktivitäten innerhalb des Gesamtprojektes Bodenseemittelstand 4.0 um.180312 Bomi Karte ohne HG V2

Förderung

Von 2017 bis einschließlich 2020 wird Bodenseemittelstand 4.0 durch das Programm Interreg V «Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein» (ABH) gefördert, dessen Mittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und aus Bundesmitteln der Schweiz zur Verfügung gestellt werden.