PUBLIKATIONEN: PRODUKTION

pdf Die Digitale Transformation der Industrie: Was sie bedeutet. Wer gewinnt. Was jetzt zu tun ist. Beliebt

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2015-03-16_Studie_BDI Roland Berger_ Die Digitale Transformation der Industrie.pdf

Die Digitale Transformation der Industrie: Was sie bedeutet. Wer gewinnt. Was jetzt zu tun ist.

Die vorliegende Studie von Roland Berger Strategy Consultants untersucht, im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (BDI), erstmals Ursachen und Wirkungen der digitalen Transformation auf das "industrielle Herz" Deutschlands und Europas: Automobilindustrie, Logistik, Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik, Elektroindustrie,
Energietechnik, chemische Industrie sowie Luft- und Raumfahrttechnik. Dazu haben wir die Implikationen der digitalen Transformation im Rahmen einer umfassenden, durch
Workshops mit Industrieexperten gestützten strategischen Analyse beleuchtet, mehr als 300 Top-Entscheider deutscher Unternehmen befragt und 30 Vorstände und Technologieverantwortliche in DAX-Unternehmen und bei führenden Mittelständlern interviewt. Auf dieser Grundlage wurde zum ersten Mal der Gesamteffekt der Digitalisierung auf die deutsche und europäische Wirtschaft vermessen. Das Ergebnis offenbart die dramatische Tragweite der Veränderungen:

Falls es nicht gelingt, die digitale Transformation zum Vorteil Europas zu gestalten, summieren sich die möglichen Einbußen bis 2025 auf 605 Milliarden Euro (EU-171) – dies
entspräche einem Verlust von weit über 10 Prozent der industriellen Basis. Das erklärte Ziel der EU, den Industrieanteil in Europa bis 2020 auf 20 Prozent zu steigern, würde
unerreichbar. Im Positivszenario ergibt sich allein für Deutschland ein zusätzliches Wertschöpfungspotenzial von 425 Milliarden Euro bis 2025, für die europäische Industrie sind es 1,25 Billionen Euro in den nächsten zehn Jahren. 

Vor diesem Hintergrund gibt die Studie konkrete Handlungsempfehlungen für die Industrieunternehmen und ihren Bundesverband sowie für die Politik in Deutschland und Europa,
um Deutschlands Zukunft als Industriestandort zu sichern und europaweit positive Beschäftigungseffekte zu erzielen.

 

pdf Die Digitale Zukunft des B2B-Vertriebs: Warum Industriegüterunternehmen sich auf veränderte Anforderungen ihrer Kunden einstellen müssen Beliebt

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2015-10-29_Studie_Roland Berger_ Die digitale Zukunft des B2B-Vertriebs.pdf

Die Digitale Zukunft des B2B-Vertriebs: Warum Industriegüterunternehmen sich auf veränderte Anforderungen ihrer Kunden einstellen müssen

Wir betrachten in dieser Studie insbesondere Anbieter im Produkt- und Systemgeschäft. Hier handelt es sich meist um mittelgroße Unternehmen oder eigenständige Einheiten größerer Konzerne aus Bereichen wie Maschinenbau, Komponenten, Prozesstechnik oder Industriesoftware. Diese Unternehmen – in der Regel mit einem Umsatz zwischen einigen Millionen bis wenigen Milliarden Euro – setzen größere Stückzahlen an gleichartigen Produkten ab und sprechen einen breiten und teilweise anonymen Kundenkreis an. Bei ihnen könnten die Vorteile der Digitalisierung im Vertrieb greifen, sie tun es bisher aber nicht. Die letzte Zeitenwende ist für diese Anbieter noch nicht ganz verarbeitet: Ihre ehemals Hardware-zentrierten Produkte haben sich sehr schnell weiterentwickelt zu integrierten Lösungen mit einen hohen Softwareanteil. Produkt- und Systemspezialisten denken immer noch sehr stark von der Technologie und vom Produkt her und kaum von der Vertriebsseite. Viele betreiben zwar einen Online-Kanal, oft aber ohne ihn sauber in die Vertriebsorganisation eingebaut zu haben. Viele Befragte halten die Digitalisierung im Vertrieb langfristig für spielentscheidend. Unternehmen bekommen die Chance, neue Kontakte zu Kundenunternehmen zu knüpfen, sich über Produkte auszutauschen und Informationen zum Einkaufs- und Entscheidungsverhalten zu erlangen. Der Wettlauf, diese zu nutzen, hat bereits begonnen. Wer sich nicht verändert, kann der Wettbewerbsposition langfristig schaden. Denn gleichzeitig entwickeln sich Marktumfeld, Kundenanforderungen und Produkt rasant weiter.

pdf Digitalisierung - Chancen für den Mittelstand Beliebt

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2016_01_11_Präsentation_Thomas Bauernhansl_Digitalisierung Chancen für den Mittelstand.pdf

pdf Digitising Manufacturing in the G20 – Initiatives, Best Practice and Policy Approaches Beliebt

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2019-03-20_Artiekl_g20-doku.pdf

Digitising Manufacturing in the G20 – Initiatives, Best Practice and Policy Approaches

Digitalisation is a major theme of Germany’s G20 Presidency, the motto of which is “Shaping an Interconnected World”, and is a key factor for strong, sustainable, balanced and inclusive global economic growth. I have invited the G20 digitalisation ministers and digital industry to discuss how digitalisation can be successfully shaped. This is the first such meeting in the history of the G20.
Prior to the Digital Ministers Meeting, the Federal Ministry for Economic Affairs and Energy hosted the conference “Digitising Manufacturing in the G20 – Initiatives, Best Practices and Policy Approaches” in Berlin in March 2017. Issues related to the digitalisation of industry were discussed at high-level panels and in numerous workshops. The discussions provided us with key findings and pointers for the G20 process.
Digitalised industry – Industrie 4.0, as we call it in Germany – has the potential to foster the global economy via more efficient and sustainable production. New value chains are emerging, and the definition of different sectors is changing. New business models and technologies like artificial intelligence and additive manufacturing are driving the process.
The G20 countries have differing industrial structures, and the economic strengths, corporate cultures and traditions vary from country to country. For this reason, each country has to identify and utilise its specific strengths in the digitalisation process. At the same time, it is necessary to strengthen international cooperation in the field of Industry 4.0, for example with regard to standardisation, access to test beds, or support for small and medium-sized enterprises. The future of the economies in the G20 depends on how they master the transition to digital production.

pdf Durch Industrie 4.0 mögliche und notwendige neue Geschäftsmodelle im Maschinen- und Anlagenbau. Bedrohung oder Chance? Beliebt

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2015_06_26_Präsentation_Thomas Wochinger_Durch Industrie 4.0 mögliche und notwendige neue Geschäftsmodelle im Maschinen und Anlagenbau.pdf

pdf Future Profitability Beliebt

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2015_10_01_Studie_MHP_Future Profitability.pdf

Future Profitability

Future Profitability – darum kreisen alle Diskussionen in jedem Unternehmen auf höherem Management-Level: Wie kann unser Unternehmen angesichts des strukturellen Wandels im Kontext globaler Megatrends auch in Zukunft seine Profitabilität sicherstellen?
Wer in der heutigen Zeit Entscheidungen trifft, muss vor allem die Megatrends fest im Blick haben. Denn sie verändern die Welt und formen die Zukunft – unaufhaltsam, grundlegend und langfristig.
Hierbei müssen Unternehmen die relevanten Einflüsse beachten, um strategische Entscheidungen hinsichtlich ihres Portfolios zu treffen und gegebenenfalls ihre Geschäftsmodelle anzupassen. Gerade der technologische Fortschritt in Verbindung mit der zunehmenden Digitalisierung aller Wirtschaftsbereiche nimmt einen hohen Stellenwert ein. Die „digitale Revolution“ setzt täglich neue Maßstäbe und bietet enorme Potenziale für Unternehmen zur Differenzierung im globalen Wettbewerb.
Intelligente Produktionsverfahren, zunehmende Rohstoff- und Ressourcenknappheit, die Berücksichtigung individueller Anforderungen an Produkte und Dienstleistungen sowie die immer schnellere Entwicklung und Nutzung von Innovationen, in denen der Kunde im Mittelpunkt der Handlungen steht, sind weitere wichtige Aspekte. All das führt zu Veränderungen in traditionellen Kostenstrukturen und Kalkulationsmethoden und stellt Chancen sowie Herausforderungen für zukunftsfähige Produktionsverfahren und -systeme dar. Auch die Kosten- und Preistransparenz über die gesamte Wertschöpfungskette und der Einsatz fachbereichsübergreifender Methoden zur Kostenplanung und -steuerung sind zentrale Erfolgsfaktoren von Future Profitability.
Übergreifend gilt es, die Auswirkungen auf Organisationen, Prozesse, Methoden und IT zu berücksichtigen und in die Unternehmensstrukturen zu integrieren. Insbesondere die frühzeitige Schaffung von Kostentransparenz und -bewusstsein sowie die Identifizierung von Kostenoptimierungspotenzialen sind zentrale Erfolgsfaktoren, welche bereits in der Produktentwicklung maßgeblich zum Unternehmenserfolg beitragen.
Die vorliegende MHP Trendstudie „Future Profitability – Einfluss globaler Megatrends auf Produktkosten und Wettbewerbsfähigkeit“ analysiert die Auswirkungen der globalen Megatrends auf Unternehmen und deren Struktur, Organisation und Ausrichtung sowie explizit auf deren Produktkostenmanagement.
Durch unsere Projekterfahrungen im Markt wissen wir, dass im Bereich Product Cost Management viel Bewegung im Spiel ist – die Konkurrenz schläft nicht und es gibt viel Potenzial, das es nun zu nutzen gilt!

pdf Geschäftsmodell-Innovation durch Industrie 4.0 Beliebt

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2015_03_01_Studie_Wieselhuber_Geschäftsmodell-Innovation durch Industrie 40.pdf

Geschäftsmodell-Innovation durch Industrie 4.0

Innovationsfähigkeit und Schnelligkeit in der Umsetzung sind Kernkompetenzen, die unserer Gesellschaft zukünftig den Wohlstand sichern, weil sie reale und nachhaltige Werte schaffen. Das Thema Industrie 4.0 und dessen Potenziale beschäftigen in diesem Zusammenhang die Industrie, die Forschung und die Beratung gleichermaßen. Auf der einen Seite ermöglicht die intelligente Vernetzung und Interaktion von Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnologie ganz neue Optimierungsmöglichkeiten wie etwa die Produktivitätssteigerungen ganzer Wertschöpfungsketten. Hier gibt es bereits zahlreiche Umsetzungen in einzelnen Unternehmen, große laufende Forschungsinitiativen über alle beteiligten Branchen hinweg sowie viele Veranstaltungen, die Anwendungspotenziale der Industrie 4.0-Philosophie in die Breite tragen.
Auf der anderen Seite eröffnen sich aber auch Möglichkeiten für radikale Neuerungen in den Geschäftsmodellen. Unternehmen können unter den Rahmenbedingungen von Industrie 4.0 ihre Produkte auf ganz neue Weise anbieten oder zusätzlichen Kundennutzen durch Mehrwertservices über den Produktlebenszyklus hinweg erzeugen. Sogar das Aushebeln ganzer Branchenstrukturen wird über die Digitalisierung von Produkten und der eigenen Geschäftstätigkeit möglich, wie beispielweise im Buchhandel, in der Musikindustrie und in der Telekommunikation geschehen. Die vorliegende Studie beleuchtet die Auswirkungen, Chancen und Risiken genau dieser, noch wenig beachteter Entwicklung auf den Maschinen- und Anlagenbau.

pdf Industrie 4.0 - Check: Für das produzierende Gewerbe Beliebt

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BZI40_Industrie_4.0_Checkliste.pdf

Industrie 4.0 - Check: Für das produzierende Gewerbe

Das BZI 4.0 begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation und bringt sie mit passenden Partnern zusammen. Zur Erkennung von Problematiken und der Ausarbeitung einer digitalen Strategie, ist zunächst eine unternehmensspezifische Status-Quo-Ermittlung des Industrie 4.0-Grades häufig der erste Schritt.

Hierzu dient die Checkliste."Industrie 4.0 - Check für das produzierende Gewerbe" des BZI.

pdf Industrie 4.0 - Readiness Beliebt

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2015_10_01_Studie_VDMA_Industrie 4.0 - Readiness.png

Industrie 4.0 - Readiness

Industrie 4.0 ist in Politik, Medien, Wissenschaft und Wirtschaft derzeit omnipräsent. Intelligenter, individueller, effizienter, schneller, vernetzter – so lauten nur einige Versprechen dieses neuen industriellen Zeitalters. Tatsächlich sind die Potenziale gerade für den deutschen Maschinen- und Anlagenbau gewaltig: Sowohl für Anbieter als auch für Anwender von Technologien rund um das Thema Industrie 4.0.
Aber noch existieren viele ungelöste Fragen, Unsicherheiten und Aufgaben. Hier wollen wir mit unserer Readiness-Studie ansetzen und Hilfestellung leisten. Denn ein Selbstläufer wird Industrie 4.0 nicht. Mit der vorliegenden Studie soll die große Vision näher an die betriebliche Realität gebracht werden. Auch zeigen wir die anspruchsvollen Wegmarken auf, die für viele Unternehmen hinsichtlich ihrer Industrie 4.0-Fähigkeit noch zu passieren sind.
Die Studie untersucht, an welcher Stelle der Maschinen- und Anlagenbau aktuell bei der Umsetzung steht. Motivation und Hemmnisse der Unternehmen werden ebenso in den Blick genommen wie die Unterschiede, die sich zwischen Mittelstand und großen Unternehmen ergeben. Im Ergebnis ist es erstmals möglich, die „Industrie 4.0-Readiness“ der Maschinenbau-Industrie detailliert und systematisch abzubilden.
Handlungsfelder für die unternehmerische Praxis runden die Studie ab. Damit unterstützt die Studie die vielfältigen Aktivitäten und Angebote des VDMA-Forums Industrie 4.0 in hervorragender Weise.

Die Studie steht Ihnen hier frei zum Download zur Verfügung.

pdf Industrie 4.0 - Volkswirtschaftliches Potenzial für Deutschland Beliebt

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2014_Studie_Fraunhofer IAO_Industrie 4.0 Volkswirtschaftliches Potenzial für Deutschland.pdf

Industrie 4.0 - Volkswirtschaftliches Potenzial für Deutschland

Mit der vorliegenden Studie greift der BITKOM einer Entwicklung voraus, die das Potenzial hat, unsere Wirtschaft tiefgreifend zu verändern.
Von der Anwendung von Industrie 4.0-Technologien für eine intelligente Vernetzung zwischen Produktentwicklung, Produktion, Logistik und Kunden wird erwartet, dass sie einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung des Wohlstands am Standort Deutschland leistet. Hiermit legt der BITKOM mit der Unterstützung des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) erstmals Einschätzungen für die volkswirtschaftlichen Potenziale von Industrie 4.0 für die Branchen vor, die voraussichtlich als erste wirtschaftlichen Nutzen ziehen werden.
Die Erwartungen an die Industrie 4.0 sind hoch gesteckt. Die prägenden Merkmale deutscher Produktionssysteme – Flexibilität, Qualität und Stabilität – können durch Industrie 4.0 auf ein neues Niveau gehoben werden. Das Potenzial wird allein für die sechs Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Elektrotechnik, Automobilbau, chemische Industrie, Landwirtschaft und Informations- und Kommunikationstechnologie auf einen zusätzlichen jährlichen Effekt von 1,7 Prozent geschätzt. Dies entspricht allein für diese ausgewählten Branchen bis 2025 mindestens 78 Mrd. Euro mehr Bruttowertschöpfung am Standort Deutschland.
Die vorliegenden Ergebnisse gehen über die bisherigen Pauschalaussagen hinaus und zeichnen deutlich die zu erwarteten Effekte ab. Einschätzungen zu Produktivitätssteigerungen betrieblicher Prozesse sowie dem Marktpotenzial durch innovative Produkte und Dienstleistungen stehen im Mittelpunkt der Studie.
Die Entwicklung von Methoden, Instrumenten und Technologien von Industrie 4.0 hat gerade erst begonnen. Es existieren zwar einige wenige Anwendungsbeispiele für Industrie 4.0, aber die Auswirkungen einer breiten branchenübergreifenden Anwendung dieser Technologien sind derzeit nur ungefähr abschätzbar. Die dafür notwendigen Anwendungskonzepte und Standards müssen aber bereits heute erarbeitet werden, damit sich Deutschland als Exportnation zukünftigen globalen Veränderungen erfolgreich stellen kann. Die deutsche Industrie ist mit ihren erfolgreichen Produkten im Feld der industriellen Informations- und Kommunikationssysteme sowie dem Maschinen- und Anlagenbau gut aufgestellt, um die Herausforderungen der erfolgreichen Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen auf Basis von Industrie 4.0-Technologien zu meistern. Die Entwicklung, Einführung und Anwendung von Industrie 4.0-Technologien kann ein wesentlicher Treiber werden, der unsere heute schon sehr wettbewerbsfähige Produktion noch stärker macht, uns in die Zukunft führt und als Blaupause für andere Länder dient.

pdf Industrie 4.0 für Baden-Württemberg Beliebt

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2014_04_01_Studie_MFW_Industrie 4.0 für Baden Württemberg.pdf

Industrie 4.0 für Baden-Württemberg

Unsere wettbewerbsfähige Industrie mit ihren hochinnovativen Leitbranchen Maschinen-, Fahrzeugbau, Elektroindustrie und IT-Wirtschaft hat Baden-Württemberg zu einem der international führenden Wirtschaftsstandorte und zur High-Tech-Region Nummer Eins in Europa gemacht. Nicht zuletzt liegt dies in der Fähigkeit unserer Industrie begründet, komplexe industrielle Prozesse zu steuern und gezielt technologische Innovationen in der Produktion umzusetzen. Für den zukünftigen Erfolg des Standorts Baden-Württemberg ist es notwendig, diesen Prozess weiter aktiv mit zu gestalten und bei den Entwicklungen ganz vorne mit dabei zu sein.

Einer der Megatrends in der Produktion ist das Thema Industrie 4.0 – die Bezeichnung steht für das vertiefte Zusammenwachsen von Maschinenbau und Elektrotechnikmit der Informationstechnologie zu einer intelligent vernetzten Produktionsweise in den Fabriken der Zukunft. Dabei geht es auch um die intelligente Zusammenarbeit verschiedener Branchen, die optimierte Wertschöpfungsketten und eine größere Ressourceneffizienz ermöglicht. Zentrale Themen sind hierfür neue Arbeitswelten, Sicherheit, Standardisierung und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Die Produktionswelt in den Fabriken der Zukunft wird flexibler, effizienter und individueller. Fertigungsprozesse werden zunehmend autonom gesteuert und optimiert. Material, Maschinen und logistische Systeme werden direkt miteinander kommunizieren, Informationen austauschen und Entscheidungen für den Menschen vorbereiten oder sogar selbst treffen. Dabei wird das Internet die Akteure direkt miteinander verbinden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben die zentralen Faktoren in der Produktion, denn Industrie 4.0 wird nur im Zusammenspiel von Technik, Organisation und Menschen gelingen.

Baden-Württemberg ist für diesen Wandel gut aufgestellt. Bereits heute gibt es zahlreiche Aktivitäten im Land, die gemeinsam zur Entwicklung branchenübergreifender Lösungsansätze beitragen. Die vorliegende Studie soll einen technisch orientierten Einstieg in das komplexe Themenfeld ermöglichen und eine landesweite Auswahl von Akteuren und Aktivitäten vorstellen. Ich wünsche mir, dass sie ebenfalls den intensiven Austausch und Wissenstransfer zwischen Forschung, Industrie und Netzwerken zum Thema Industrie 4.0 weiter anregt und fördert.

pdf Industrie 4.0 Magazin - PSI Beliebt

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2016_PSI_Industrie_4.0_Magazin.pdf

Industrie 4.0 Magazin - PSI

Software-Konzerne kaufen Roboterhersteller, Maschinenbauer integrieren Software-Anbieter und im harten Wettbewerb stehende Automobilkonzerne kooperieren beim Kauf eines digitalen Kartendienstes. Im Zuge der Digitalisierung wachsen ganz offensichtlich etablierte und neue Industrien immer stärker zusammen. Während Internetgrößen neue Geschäftsfelder avisieren, sind klassische Industriekonzerne daran interessiert, neue und integrierte Lösungsangebote zu schaffen, die sie unabhängiger als Hersteller und kompatibler zur Außenwelt machen. Ohne IT geht also nichts, gleichzeitig ist IT eben auch nicht alles.

Zu guter Letzt leben wir von Produkten und entsprechenden Dienstleistungen der Realwirtschaft. Die Digitalisierung zwingt Unternehmen jetzt, ihre Geschäftsmodelle in Frage zu stellen bzw. radikal zu verändern und dabei ihre IT-Landschaften zu überdenken. Dies sind Chancen, aber auch Herausforderungen zugleich. „Freude am Fahren“ muss im Kontext selbstfahrender Automobile neu definiert werden. Gleichzeitig steigt das Bedürfnis der Menschen an Mobilität, ohne selbst einen PKW besitzen zu wollen.

Welche Bedeutung die Digitalisierung für die Wertschöpfungsketten in der Fertigung hat, worauf wir uns fokussieren, wo wir forschen, kooperieren und mit den Kunden der PSI gemeinsam an den Abläufen der Fabrik 4.0 arbeiten, ist Inhalt dieses Magazins.

pdf Instandhaltung heute und morgen Beliebt

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2015_10_12_Präsentation_Michael Wächter_Instandhaltung heute und morgen.pdf

Bild Multimodales Assistenzsystem für die variantenreiche Montage Beliebt

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2015-10-02_Präsentation_Fraunhofer IWU_Multimodales Assistenzsystem für die variantenreiche Montage.JPG

pdf Produktionsarbeit der Zukunft - Industrie 4.0 Beliebt

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2013_Studie_Fraunhofer IAO_Produktionsarbeit der Zukunft Industrie 4.0.pdf

Produktionsarbeit der Zukunft - Industrie 4.0

Deutschland wird weiterhin eine führende Produktionsnation sein. Produktion sichert Wohlstand, Beschäftigung und unsere Zukunft. Auch in Zeiten der Verlagerung in Niedriglohnländer behauptet sich der Standort Deutschland durch Flexibilität, Qualität und Stabilität. Dies gilt insbesondere für die Highlight-Branchen, den Maschinen- und Anlagenbau, die Elektrotechnik und den Automobilbau.
In den letzten Jahren haben diese Branchen ihre Produktion nach den Prinzipien der schlanken Produktion gestaltet, Flexibilität erhöht und damit große Erfolge bei Produktivität und Lieferbereitschaft erzielt. Aktuell steht die Produktion vor einem neuen Umbruch. Unter dem plakativen Namen »Industrie 4.0« wird der flächendeckende Einzug von Informations- und Kommunikationstechnik sowie deren Vernetzung zu einem Internet der Dinge, Dienste und Daten, das eine Echtzeitfähigkeit der Produktion ermöglicht, propagiert. Autonome Objekte, mobile Kommunikation und Echtzeitsensorik erlauben neue Paradigmen der dezentralen Steuerung und Ad-hoc-Gestaltung von Prozessen. Die Fähigkeit, schnell und flexibel auf Kundenanforderungen zu reagieren und hohe Variantenzahlen bei niedrigen Losgrößen wirtschaftlich zu produzieren, wird zunehmen und so die Wettbewerbsfähigkeit noch einmal erhöhen. Neue Formen kundenintegrierter Geschäftsprozesse werden möglich. Die vollmundig versprochene »vierte industrielle Revolution« scheint in greifbarer Nähe.
Dabei bin ich mir absolut sicher, dass der arbeitende Mensch weiterhin im Mittelpunkt stehen wird, auch in einer durchgängig virtualisierten und informatisierten Fabrik. Unsere qualifizierten Mitarbeiter schließen sensorische Lücken, die immer bestehen werden. Sie verfügen über langjährige Erfahrung zur Beurteilung und Lösung von Ausnahmesituationen. Und sie bringen als Arbeitskraft ihre Kreativität und Flexibilität in die Prozesse ein. Gleichzeitig bieten die neuen Technologien und Unterstützungsmöglichkeiten auch bisher nicht denkbare Entfaltungsmöglichkeiten für Mitarbeiter. Sie können ihre Fähigkeiten sinnvoll einbringen und werden in monotonen bzw. körperlich anstrengenden Tätigkeiten entlastet.
Die Produktionsarbeit in Deutschland steht vor einem einschneidenden Umbruch. Diesen Umbruch können wir selbst mitgestalten. Dabei wollen wir die Techniken der Industrie 4.0 nutzen, um das erfolgreiche Konzept der schlanken Produktion weiterzuentwickeln und das Potenzial unserer Mitarbeiter effizient einzubringen. Die vorliegende Studie legt den Grundstein hierfür.
Das große Interesse an dem Thema zeigt sich schon durch die rege Beteiligung von 661 Unternehmen und 21 namhaften Industrie-4.0-Experten an dieser Studie. Gleichzeitig sehen wir, dass die Vision der Industrie 4.0 noch sehr vage ist und Beispiele fehlen, die schon jetzt einen konkreten Nutzen belegen. Diese Studie leistet einen Beitrag, dies zu ändern. Unser Ziel sollte sein, die Möglichkeiten der neuen Technologie zu erkennen und vor allem die Chance zu
nutzen, die Zukunft unserer Produktion aktiv zu gestalten.

pdf Service-Orientierung in Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes Beliebt

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2015_10_12_Präsentation_VDMA_Fraunhofer_Service Orientierung in Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes.pdf

Service-Orientierung in Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes

Stand der Verbreitung und der Organisationsgestaltung sowie zukünftige Herausforderungen für die Organisationsgestaltung

pdf Strukturanalyse und Perspektiven des Wirtschaftsstandortes Baden-Württemberg im nationalen und internationalen Vergleich Beliebt

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2017_10_11_Abschlussbericht_Strukturanalyse_Wirtschaftsstandort_BW.pdf

Strukturanalyse und Perspektiven  des Wirtschaftsstandortes Baden-Württemberg  im nationalen und internationalen Vergleich

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat ein Konsortium von Instituten mit der Erstellung eines Gutachtens zur Struktur und den Perspektiven des Wirtschaftsstandortes beauftragt.

Darin wird im ersten Modul die Wettbewerbsfähigkeit Baden-Württembergs im zeitlichen Verlauf der letzten zehn Jahre sowie im deutschen und internationalen Vergleich analysiert.

Das zweite Modul stellt die außenwirtschaftlichen Risiken in den Vordergrund und enthält quantitative Abschätzungen der Effekte eines zunehmenden Protektionismus in der US-Handelspolitik und des Brexit. Das dritte Modul beschäftigt sich mit dem Einfluss disruptiver technologischer Änderungen und legt den Fokus auf die Leitbranchen Automobil- und Maschinenbau.

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