PUBLIKATIONEN: WISSEN & KOMPETENZ

pdf Digitalisierung und Du Beliebt

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2020-02-03_Paper_Digitalisierung und Du.pdf

Digitalisierung und Du

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat ein Paper veröffentlicht über die Digitalisierung und wie sie unser Leben verändert.

Das Leben wird durch die Digitalisierung einfacher, und man spart vor allem eines: Zeit, die man früher in Behörden, im Auto oder in der Warteschlange verbracht hat. Das ist nur ein Bereich den die Digitalisierung stark verändert hat.

Die Publikation "Digitalisierung und Du" stellt auch Veränderungen in den Bereichen Arbeiten, Lernen, sichere und schnelle Netze, vernetze Welt sowie Mobilität vor und skizziert Herausforderung und Chancen der Digitalisierung.

Es geht jetzt darum, als Gesellschaft fit für die digitalen Herausforderungen zu werden. Damit die Technik unseren Alltag erleichtert, anstatt uns neuen Zwängen zu unterwerfen.  

Herausgeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
Öffentlichkeitsarbeit
11019 Berlin

Stand: März 2016

pdf Diskussionspapier: Arbeit, Aus- und Weiterbildung in den Anwendungsszenarien Beliebt

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2016_04_20_Diskussion_Plattform Industrie 4.0_Arbeit, Aus- und Weiterbildung in Anwendungsszenarien.pdf

Diskussionspapier: Arbeit, Aus- und Weiterbildung in den Anwendungsszenarien

Thema des vorliegenden Papiers sind die künftigen Anforderungen für die Gestaltung von Arbeit und Bildung, die sich mit dem technischen und ökonomischen Wandel in Richtung
Industrie 4.0 verbinden. Kein Zweifel: Die Arbeitswelt wird sich verändern, Tiefe und Reichweite dieses Wandels sind indes vielfach umstritten. Derzeit haben kühne Vorhersagen
Konjunktur, die dem zunehmenden Einsatz von Sensorik, Robotik, digitaler Prozesssteuerung, Datenanalysen und künstlicher Intelligenz ein drastisches Substitutionsund
Dequalifikationspotenzial bescheinigen. Massenhafte Arbeitsplatzverluste, Werkbänke, an denen der Computer das Sagen hat, Software wie AlphaGo, die dem neuronalen
Netzwerk des Gehirns nachgebildet ist und den Menschen – in diesem Fall den südkoreanischen Go-Spieler Lee Sedol – besiegt. Der Siegeszug von Maschinen scheint unaufhaltsam zu sein.

pdf Diskussionspapier: Interaktionsmodell für Industrie 4.0-Komponenten Beliebt

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2016_03_01_Diskussion_Plattform Industrie 4.0_Interaktionsmodell für Industrie 4.0-Komponenten.pdf

Diskussionspapier: Interaktionsmodell für Industrie 4.0-Komponenten

Eine der wesentlichen Charakteristika von I4.0-Systemen ist es, dass Assets als I4.0-Komponenten repräsentiert werden und direkt miteinander in Kontakt treten, um Aufgaben
in Wertschöpfungsketten auszuführen. Dazu bedarf es spezieller Interaktionsmuster.
Das prinzipielle Konzept sieht vor, dass I4.0-Komponenten Nachrichten austauschen, die durch einen Interaktionsmanager hantiert werden. 

pdf Ein europäischer Weg in unsere gemeinsame digitale Zukunft Beliebt

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2019-11-25_Paper_Ein europäischer Weg in unsere gemeinsame digitale Zukunft.pdf

Ein europäischer Weg in unsere gemeinsame digitale Zukunft

Die neue EU-Kommissionspräsidentin hat einen Green Deal für Europa angekündigt. Dieser kann nur gelingen, wenn Chancen und Risiken der Digitalisierung für eine grundlegende Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft berücksichtigt werden. Der WBGU entwickelt hier Eckpunkte eines europäischen Wegs in eine gemeinsame digitale Zukunft: In ihrer querschnittsorientierten Nachhaltigkeitspolitik braucht die EU eine Umsetzungsstrategie der SDGs sowie ein 8. Umweltaktionsprogramm, die digitale Technologien für ihre Ziele nutzen und deren Risiken minimieren. Die EU-Digitalpolitik sollte neben wirtschaftlichen auch ökologische und soziale Ziele umsetzen und dafür z. B. Datenbereitstellung durch Unternehmen sowie nachhaltigkeitsorientierte KI einfordern. Digitale Infrastrukturen und Dienste sollten auch öffentlich-rechtlich gewährleistet werden. Die Forschungs- und Innovationspolitik sollte digitale Technologien strategisch zur Erreichung von Nachhaltigkeitszielen fördern. Die EU kann so international eine modellbildende Rolle bei der Verzahnung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit einnehmen.

default Eine erüchternde Zwischenbilanz Beliebt

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Eine erüchternde Zwischenbilanz
Die Digitalisierung hält die deutsche Wirtschaft in Atem: Es gibt kaum ein traditionelles Geschäftsmodell, das aktuell nicht davon bedroht ist, von Tech-Nerds digitalaffiner Start - ups systematisch auf Innovations- und Digitalisierungspotenziale abgeklopft und im Falle eines veritablen Business Case schonungslos attackiert und durch intelligente, radikal auf Kunden- bedürfnisse ausgerichtete Lösungen mindestens partiell entlang der Wertschöpfungskette substituiert zu werden. Den Fragen, wie Personaler und Personalerinnen in diesem Kontext strategische und operative Schwerpunkte setzen, welche Herausforderungen sie sehen und
welche Wertbeitragshebel sie identifizieren, ist das Kienbaum Institut @ ISM für Leadership & Transformation mit der Studie Digitalisierung @ HR nachgegangen. Die Erkenntnisse geben ein sehr heterogenes Bild aktueller Digitalkompetenzen der HR-Funktionen wieder – eine ernüchternde Zwischenbilanz.

video Eine Kurze Geschichte der KI

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Eine Kurze Geschichte der KI

Alle Welt redet von Künstlicher Intelligenz – doch wo liegen die Anfänge dieser Technologie?

Der Kurzfilm "Eine kurze Geschichte der KI" zeigt wichtige Etappen in der mehr als 60-jährigen KI-Geschichte: von der Dartmouth-Konferenz über den Chatbot ELIZA bis zu den KI-Erfolgen im Schach, bei Jeopardy oder GO. Der Film verdeutlicht, dass es bei Künstlicher Intelligenz noch viel Forschungs- und Diskussionsbedarf gibt. dabei gehen die Anfänge der Technologie auf die 1950er Jahre zurück. Seither hat sie eine wechselhafte Entwicklung erlebt: Auf die hochfliegenden Erwartungen der amerikanischen KI-Pioniere, die von Maschinen als allgemeinen Problemlösern träumten, folgten Phasen von Ernüchterung und erneutem Aufschwung. In Deutschland wird KI-Forschung seit den 1980er Jahren intensiv betrieben. Insbesondere bei Sprachverstehen, Bildverarbeitung und Robotik machten sich deutsche Wissenschaftler einen Namen. Beim autonomen Fahren und in der Spracherkennung wurden hierzulande bahnbrechende Erfolge erzielt.

pdf Endbericht: Innovativer Mittelstand 2025 - Herausforderungen, Trends und Handlungsempfehlungen für Wirtschaft und Politik Beliebt

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2017-07-19_InnovativerMittelstand2025ZEWPrognos2016.pdf

Endbericht: Innovativer Mittelstand 2025 - Herausforderungen, Trends und Handlungsempfehlungen für Wirtschaft und Politik

Der Mittelstand gilt als ein wesentliches Element des Erfolgs der deutschen Wirtschaft. In ihm vereinigen sich kleine und mittelstän-dische Unternehmen, die zumeist inhabergeführt hohe Innovativität mit einer internationalen Marktperspektive und einer großen sozialen Verantwortung kombinieren. Ob die erfolgreichen mittelständischen Unternehmen von gestern und heute mit ihren Nischenstrategien auch die „Champions“ von morgen sein werden, bildete eine Kernfragestellung dieser Studie. Es mehren sich dabei die Anzeichen, dass dieses Erfolgsmodell in eine Krise gerät, sofern in bestimmten Bereichen nicht gegengesteuert wird: Die unternehmerischen Entscheidungen erfordern angesichts der globalen Herausforderungen einen Weitblick, der die wichtigsten Trends erkennt und zugleich auf der betrieblichen Ebene Antworten darauf formuliert. Angesichts einer ständig steigenden Vernetzung der Wirtschaft in global agierenden Wertschöpfungsnetzwerken, einer zunehmenden Digitalisierung von Produkten und Prozessen sowie weiteren Herausforderungen, wie dem demographischen Wandel, kommen etablierte Vorgehensweisen dabei schnell an ihre Gren-zen. Hinzu treten disruptive Technologien, die etablierte Geschäftsmodelle radikal hinterfragen. Gleichzeitig lässt sich ein Nachlassen des Innovationsbeitrags des Mittelstandes an der gesamtwirtschaftlichen Innovationsleistung beobachten.


Die Prognos AG und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, verbinden in dieser Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine Status-Quo-Analyse mit einer Vorausschau auf die kommenden zehn Jahre. Folglich wurde neben den Instrumenten der Unternehmensbefragung, der international vergleichenden Auswertung von Innovationsindikatoren, Expertengesprächen und Fallstudien auch das Instrument der Delphi-Befragung eingesetzt. 486 Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik wurden in einem zweistufigen Verfahren zu ihren Einschätzungen und Bewertungen zentraler Zukunftstrends angesprochen und um ihre Einschätzung gebeten.

pdf Entwicklung von neuen Services: Anforderungen an Dienstleister im Kontext Industrie 4.0 Beliebt

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2015_08_17_Präsentation_Thomas Heller_Anforderungen an Dienstleister im Kontext Industrie 4.0.pdf

pdf Epileptische Anfälle mit KI erkennen Beliebt

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2019-10-07_Paper_Epileptische Anfälle mit KI erkennen.pdf

Epileptische Anfälle mit KI erkennen

Epilepsie ist eine der weltweit häufigsten neurologischen Erkrankungen. Das Erscheinungsbild der Anfälle ist vielfältig und reicht von äußerlich nicht oder kaum wahrnehmbaren Sinnesempfindungen über kurze Bewusstseinspausen bis zu Stürzen mit Bewusstseinsverlust und Zuckungen am ganzen Körper. Um das richtige Medikament verschreiben zu können, benötigt der Arzt genaue Angaben über die Art und Häufigkeit der epileptischen Anfälle eines Patienten. Doch Studien belegen, dass Patientinnen und Patienten ihre epileptischen Anfälle unzureichend dokumentieren. Die erste Publikation unserer neuen Serie „AI: Science over Faction“ stellt eine KI-Lösung vor, die epileptische Anfälle automatisch erkennt und dokumentiert.

pdf Ergebnispapier: Digitalisierte Industrie - Analoges Recht? Ein Überblick der Handlungsfelder Beliebt

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2016_04_20_Ergebnis_Plattform Industrie 4.0_Digitalisierte Industrie - Analoges Recht.pdf

Ergebnispapier: Digitalisierte Industrie - Analoges Recht? Ein Überblick der Handlungsfelder

Die Arbeitsgruppe 4 "Rechtliche Rahmenbedingungen" (AG 4) hat sich mit der systematischen Identifizierung und Berarbeitung der aus ihrer Sicht wichtigsten rechtlichen Themen von Industrie 4.0-Prozessen befasst. Nachdem zunächst die Abstimmung über die erkennbaren Problemaufrisse im Vordergrund stand, befassten sich die gut 25 Unternehmens-/Verbandsjuristen und Anwälte im Anschluss mit der Analyse durch die technischen Arbeitsgruppen entwickelten Anwendungsszenarien. Durch den so gewonnen Einblick in die technischen Möglichkeiten von Industrie 4.0-Anwendungsszenarien wurden die inhaltlichen Schwerpunkte der AG 4 in Themenkomplexen strukturiert. 

Zu jedem Themenschwerpunk wurde ein Steckbrief erstellt, die in Summe in allgemein verständlicher Form über die Arbeitsinhalte der AG 4 informieren. Die Steckbriefe skizzieren die Problemstellungen aus juristischer Sicht mit Bezug auf Industrie 4.0-Prozesse. 

In weiteren Schritten beschäftigt sich die AG "Rechtliche Rahmenbedingen" mit der juristischen Bewertung dieser Themenkomplexe, um so die erforderlichen Empfehlungen für Akteuere aus Industrie, Politik und Öffentlichkeit zu erarbeiten. 

 

 

pdf Erschließen der Potenziale der Anwendung von "Industrie 4.0" im Mittelstand Beliebt

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2015_06_01_Studie_BMWi_Erschließen der Potenziale der Anwendung von Industrie 4.0 im Mittelstand (Lang).pdf

Erschließen der Potenziale der Anwendung von "Industrie 4.0" im Mittelstand

Cyber-Physische-Systeme (CPS), Internet der Dinge, Chance für Unternehmen, neuer Hype, „Alles schon da gewesen!“ – mit diesen oder ähnlichen Schlagworten, Einschätzungen und Meinungen sehen sich Unternehmen konfrontiert, die sich dem erstmals auf der Hannover-Messe 2011 formulierten, schwer fassbaren Begriff Industrie 4.0 versuchen zu nähern.
Die Vision von Industrie 4.0 beschreibt eine neue Art der wirtschaftlichen Produktion durch eine stärkere innerbetriebliche sowie überbetriebliche Vernetzung. Diese potenzielle vierte industrielle Revolution stellt die Unternehmen in Deutschland, in Europa und weltweit vor große Herausforderungen, denn Industrie 4.0 betrifft alle Dimensionen:

  • Technik (u. a. hochgradig vernetzte Systeme von Sensorik/Aktorik bis zu Maschinen/Anlagen und Nutzern)
  • Organisation (u. a. Selbststeuerung, autonome Systeme)
  • Menschen (u. a. Qualifikation)
  • Geschäftsmodelle (u. a. individualisierte Produktion)

Die Diskussion um Industrie 4.0 hat durch die CeBIT 2015 erneut an Dynamik gewonnen. Der gemeinsame Neustart der bislang verbändegetriebenen Plattform Industrie 4.0 durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) belegt die hohe politische Relevanz der Thematik. So soll die Plattform, nunmehr bestehend aus Vertreter/-innen der Industrie, Wissenschaft, Gewerkschaften und Politik, eine übergreifende Zusammenarbeit zwischen allen relevanten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Akteuren fördern und eine vierte industrielle Revolution in Deutschland maßgeblich vorantreiben.
Vor dem Hintergrund der ökonomischen Herausforderungen in Deutschland und Europa stellt sich die Frage der Bedeutung von Industrie 4.0 für den Mittelstand: Bietet Industrie 4.0 Chancen für mittelständische Unternehmen? Und, wenn ja, welche? Sind mittelständische Unternehmen auf die Anforderungen der vierten industriellen Revolution vorbereitet oder riskieren sie, den Anschluss an die Technologien und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit auf internationalem Parkett zu verlieren? All das sind essenzielle Fragen, die einer Klärung bedürfen.
Vor diesem Hintergrund hat das BMWi das Konsortium bestehend aus der agiplan GmbH, dem Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (Fraunhofer IML) und dem Zentrum für Innovation und Technik in Nordrhein-Westfalen (ZENIT) beauftragt, die Potenziale der Industrie 4.0 für den deutschen Mittelstand zu identifizieren, den derzeitigen Umsetzungsstand aufzuzeigen und ein Aktionsportfolio abzuleiten, mit dem Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu einer möglichst breiten Umsetzung von Industrie 4.0 im Mittelstand beitragen können. Dabei werden unter Mittelstand alle mittelständischen Unternehmen bis zu 2.500 Beschäftigten zusammengefasst.

default etventure-Studie Digitale Transformation 2018 Beliebt

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etventure Studie 2018 TrendreportWer hat es nicht schon gehört: Digitalisierung verändert alles! Wer jetzt nicht digitalisiert, überlässt die Wertschöpfung anderen! Die digitale Revolution ist möglicherweise radikaler und umfassender als alle bisherigen technologischen Erneuerungen! So oder so ähnlich beginnen Zeitungsartikel, Keynotes auf Veranstaltungen und auch Strategie- Meetings in Unternehmen. Und alle Aussagen sind auch völlig richtig, aber was passiert in Deutschland? Bei Weitem nicht genug.

In den vergangenen Jahren sind tausende führende Manager aus Deutschland ins Silicon Valley gereist, haben Tech-Unternehmen wie Google und Facebook sowie viele Startups besucht. Sie alle haben die schöpferische und zugleich zerstörerische Kreativität erlebt, die die Region um San Francisco auszeichnet. Die neuen Herausforderer stellen Geschäftsmodelle in Frage, die bislang als unantastbar galten. Und Deutschland hat diese rasante Entwicklung lange Zeit nur staunend begleitet. Vielen Unternehmen fällt es - allen Berichten, Vorträgen und Silicon Valley-Touren zum Trotz - nach wie vor schwer, zu verstehen und zu akzeptieren, dass ihr Geschäft, das seit Jahrzehnten hervorragend funktioniert, von ein paar Tech-Unternehmen oder gar Startups aus Amerika und zunehmend aus China bedroht sein könnte.

Diese Beobachtungen bestätigt nun auch die diesjährige etventure-Studie. Zum dritten Mal in Folge hat Digitalberatung und Company Builder etventure mit Unterstützung der GfK die Führungskräfte deutscher Großunternehmen zum Thema Digitalisierung befragt. Die repräsentative Studie „Digitale Transformation 2018 - Hemmnisse, Fortschritte, Perspektiven” gibt Einblicke

• zu Stellenwert und Status quo der digitalen Transformation in deutschen Unternehmen
• zu bestehenden und geplanten Digitalaktivitäten,Setup und Methoden
• zur Qualifikation der Mitarbeiter und dem Wandel der Unternehmenskultur
• zur digitalen Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft

pdf Evaluierung und Implementierung von Blockchain Use Cases Beliebt

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2019-10-07_Paper_Evaluierung und Implementierung von Blockchain Use Cases.pdf

Evaluierung und Implementierung von Blockchain Use Cases

Kein belastbarer Business- bzw. Use Case“. Für fast 90 Prozent der Unternehmen in Deutschland sind fehlende Use Cases die größte Herausforderung beim Einsatz der Blockchain in ihrem Unternehmen. An zweiter Stelle der größten Herausforderungen folgt ebenso mit knapp 90 Prozent das fehlende qualifizierte Personal. Der Einsatz der Blockchain-Technologie in deutschen Unternehmen scheint also primär nicht am Reifegrad der Technologie selbst oder an zu hohen Investitionskosten zu scheitern, sondern an fehlenden Use Cases und fehlender Expertise bei der Umsetzung dieser. Die Unübersichtlichkeit des Blockchain-Feldes durch die »Hype-Phase«, in der echtes Potenzial oft von Marketing-Kampagnen überlagert wird, verstärkt den unsicheren Umgang mit Blockchain-Projekten weiter. Andererseits sehen Experten viel Potenzial für neue Anwendungen und Geschäftsmodelle, so ungefähr, als wären wir jetzt gerade in den 90ern bezogen auf das Internet. Für Unternehmen ist es demnach wichtig, den richtigen Zeitpunkt nicht zu verpassen, diese Potenziale für ihre Geschäftsfelder zu nutzen und sich dem Wettbewerbsdruck, der durch neue Technologien ausgelöst wird, zu stellen.

Dieser Leitfaden soll Unternehmen in Deutschland eine Hilfestellung bieten, um den eben genannten Herausforderungen besser entgegentreten zu können. Er zeigt einen Evaluierungsrahmen auf, durch den Unternehmen Blockchain Use Cases beurteilen und bewerten können. Außerdem skizziert er in einer Roadmap die grundsätzliche Vorgehensweise und nötige Schritte bei der Implementierung von Blockchain-Projekten. Durch den Evaluierungsrahmen und die Implementierungs-Roadmap soll Unternehmen der Umgang mit Blockchain-Ideen erleichtert und erste Hürden beim Experimentieren dieser Ideen abgebaut werden.

pdf Fahrplan für eine Föderale Datenagenda BW Beliebt

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Fahrplan für eine Föderale Datenagenda BW

Mit der Datenagenda BW wird das Innovationspotenzial von Daten für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft benutzt. Baden-Württemberg verfügt
über sehr gute Voraussetzungen, um die Innovations- und Wertschöpfungspotenziale von datengetriebenen Innovationen und neuen Geschäftsmodellen,
beispielsweise durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz zu heben.

pdf FAQ zur Künstlichen Intelligenz in der Produktion in Baden-Württemberg Beliebt

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2019-05-29_FAQ KI_Webversion.pdf

FAQ zur Künstlichen Intelligenz in der Produktion in Baden-Württemberg

Die Allianz Industrie 4.0 beantwortet häufig gestellte Fragen der Unternehmen
Das Thema Künstliche Intelligenz ist in aller Munde und beeinflusst Industrie, Politik und Gesellschaft gleichermaßen. Zwischen Algorithmen und Science-Fiction fragen sich produzierende Unternehmen, welche Relevanz das Thema Künstliche Intelligenz (KI) für sie hat und wie erste Schritte für eine anwendungsorientierte Umsetzung aussehen können. Besonders der Teilbereich des Maschinellen Lernens in der Industrie ist bereits Fokus von Studien, die dessen Potenziale und Einsatzgebiete erforschen. Wie bei vergleichbaren neuen Technologien herrscht auch hier eine euphorische und gleichzeitig misstrauische Stimmung, da es bisher an dokumentierten etablierten Vorgehensweisen und handfestem Erfahrungsschatz mangelt und die Auswirkungen auf Wirtschaft, Arbeit und Gesellschaft noch nicht klar benennbar sind. Der Einsatz von KI ermöglicht datengetriebene Produktionsoptimierungen und Geschäftsmodelle, wovon sich produzierende Unternehmen Wettbewerbsvorteile erhoffen.
Um einen leichteren Einstieg in das Thema KI besonders für KMU und den industriellen Mittelstand zu ermöglichen, haben die Arbeitsgruppen der Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg unter Federführung des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO im folgenden Leitfaden die aktuell relevanten Fragen zum Thema KI gestellt und in prägnanter Form beantwortet. Der Leitfaden thematisiert unter anderem mögliche Einsatzgebiete für KI-Anwendungen und den zu erwartenden Nutzen, notwendige Voraussetzungen und Anwendungsfälle, Auswirkungen von KI auf die Arbeit, praktische Hinweise zur Umsetzung von KI-Anwendungen sowie ethische Fragestellungen.

Lesen Sie alle FAQ zur Künstlichen Intelligenz...

pdf FIT FÜR DIE ZUKUNFT Ressourceneffizienz in Produktionsprozessen Beliebt

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3442_ArePron_Ressourceneffizienz-Produktion_2021_web 2.pdf

FIT FÜR DIE  ZUKUNFT Ressourceneffizienz in Produktionsprozessen

Das geförderte Transferprojekt „ArePron“ hat aufgezeigt, wie Unternehmen mit einer standortübergreifenden Vernetzung von Produktionssystemen Ressourcen und damit Kosten einsparen können.


Das Projektteam hat dazu konkrete Hilfestellungen erarbeitet, Unternehmen beraten und wichtige Anstöße vermittelt.
Gute Ideen in die Praxis umzusetzen mag mitunter erst einmal Zeit und Geld kosten, aber die Investitionen zahlen sich aus.

pdf Flyer DIGITAL TUESDAY Beliebt

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2019-09-11_Digital Tuesday_Plakat_WS1920.pdf

Flyer DIGITAL TUESDAY

Mit der sechsten Auflage startet die öffentliche Ringvorlseung DIGITAL TUESDAY unter dem Motto "Shaping the future - together!" und lässt sich dabei von einem Zitat des nach wie vor relevanten Philosophs und Schriftstellers Voltaire leiten: "Wagen Sie, selber zu denken".

Der DIGITAL TUESDAY, der auf eine Initiative des Professorenteams Dr. Clotilde Rohleder, Dr. Gabriele Thelen, Dr. Michael C. Hadamitzky und Dr.-Ing. Stefan Schweiger zurückgeht, findet auch in diesem Wintersemester wieder statt und geht somit bereits in die 6. Saison. Immer dienstags von 17:30 – 19:00 Uhr in Raum F007 der HTWG Konstanz.

Ab dem 08. Oktober 2019 stellen digitale ImpulsgeberInnen anwendungsorientierte Gestaltungskonzepte zu Themen der Digitalisierung, Wertschöpfung 4.0, 3D-Druck, Arbeitswelt im Zeitalter von Automatisierung, Smart City, Digitale Transformation bei einem europäischen Industrieunternehmen, Digitalisierung im Vertrieb sowie Digitalisierung in der Automobilbranche vor. Für die 6. Runde der Veranstaltungsreihe konnten wieder ausgewiesende Fachleute gewonnen werden. Freuen Sie sich auf spannende Vorträge und Referenten aus Wissenschaft und Praxis, wie z.B. Porsche Consulting, Aesculap, SAP, UNITY und anderen.

pdf Fortschrittsbericht zur Hightech Strategie 2025 Beliebt

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2020-07-31_Fortschrittsbericht_zur_Hightech_Strategie_2025.pdf

Fortschrittsbericht zur Hightech Strategie 2025

Die Bundesregierung hat bereits viel getan, um Deutschland gut auf die Zukunft vorzubereiten: Im letzten Jahr haben sie mit der Hightech-Strategie 2025 zahlreiche forschungs- und innovationspolitische Maßnahmen auf den Weg gebracht und wichtige Weichen gestellt. Missionen wie die Bekämpfung von Krebs, die Verringerung von Plastikeinträgen in die Umwelt oder eine weitgehend treibhausgasneutrale Industrie entwickeln wir ressortübergreifend und gemeinsam mit Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Das große Ziel ist, die Lebensqualität aller Bürgerinnen und Bürger spürbar zu verbessern.

Die HTS 2025 zeigt Perspektiven auf, wie Deutschland seine Zukunft mit Forschung und Innovation erfolgreich gestalten kann. Dabei soll sie allen Akteuren im Innovationsgeschehen eine Orientierung bieten.

Erfahren Sie in dem Fortschrittsbericht zur Hightech Strategie 2025 die Fortschritte der Umsetzung der gesetzen Ziele der Bundesregierung,

Herausgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Weitere Informationen zu der Hightech Strategie 2025 finden Sie auf der Website des BMBF...

 

pdf Gemeinsam in die Zukunft - Industrieland Baden-Württemberg! Beliebt

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2015_09_01_Broschüre_MFW_Industrieperspektive Baden Württemberg 2025.pdf

Gemeinsam in die Zukunft - Industrieland Baden-Württemberg!

Baden-Württemberg ist der führende Industriestandort in Deutschland und Europa. Im globalen Wettbewerb spielt er eine herausragende Rolle. Zahlreiche mittelständische „Hidden Champions“ aus allen Regionen des Landes und Weltkonzerne wie Daimler oder Bosch prägen die Industrie unseres Landes. Das Land Baden-Württemberg und seine Bürgerinnen und Bürger profitieren von der Industrie: Mit ihrer enormen Innovationskraft und Exportstärke ist sie ein entscheidender Wohlstandsmotor für das Land, sie stellt viele gut bezahlte Arbeitsplätze bereit und trägt einen wesentlichen Anteil zum Steueraufkommen bei.
Baden-Württemberg bietet ein Umfeld, in dem unsere Industrie ihre Stärken voll ausspielen kann. Dazu zählen neben einer hervorragenden Forschungslandschaft ein gutes Bildungssystem, deutlich verbesserte Kinderbetreuungsangebote, eine leistungsfähige Infrastruktur und ein gut funktionierender Kapitalzugang. Unsere Industrie steht ganz wesentlich für Wertarbeit aus Baden-Württemberg.
Allerdings wird Baden-Württemberg nicht automatisch seine Position als führende Industrieregion in Zukunft behaupten und ausbauen können. Vielmehr gibt es eine Reihe von Herausforderungen für die Industrie, die von der Digitalisierung, der demografischen Entwicklung über die Nachhaltigkeit der Industrie in all ihren Dimensionen bis hin zum härter werdenden globalen Innovationswettbewerb reichen. Deshalb werden wir uns alle gemeinsam für die weitere Stärkung der Industrie in Baden-Württemberg engagieren müssen. Vor diesem Hintergrund haben wir in den letzten Jahren im Rahmen unserer dialogorientierten Wirtschaftspolitik eine Reihe von Branchen- und Themendialogen gestartet, etwa die IKT-Allianz, den Maschinenbaudialog, den Automobildialog und die Fachkräfteallianz. Darüber hinaus haben wir gemeinsam mit unseren Partnern von Wirtschaft und Gewerkschaften im Herbst 2014 den Industriedialog Baden-Württemberg ins Leben gerufen. Wir wollen aus diesen Herausforderungen Chancen für die Industrie in Baden-Württemberg machen.
Als Ergebnis dieses Industriedialogs wurden ein Leitbild und Leitlinien für die Industrie 2025 und die „Industrieperspektive Baden-Württemberg 2025“ entwickelt. Das gemeinsam erarbeitete Papier beschreibt zentrale Handlungsfelder für die kommenden Jahre. Mit der Industrieperspektive 2025 wird ein wichtiger Meilenstein des baden-württembergischen Modells für eine moderne und dialogorientierte Industriepolitik gelegt.

pdf Geschäftsmodell-Innovation durch Industrie 4.0 Beliebt

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2015_03_01_Studie_Wieselhuber_Geschäftsmodell-Innovation durch Industrie 40.pdf

Geschäftsmodell-Innovation durch Industrie 4.0

Innovationsfähigkeit und Schnelligkeit in der Umsetzung sind Kernkompetenzen, die unserer Gesellschaft zukünftig den Wohlstand sichern, weil sie reale und nachhaltige Werte schaffen. Das Thema Industrie 4.0 und dessen Potenziale beschäftigen in diesem Zusammenhang die Industrie, die Forschung und die Beratung gleichermaßen. Auf der einen Seite ermöglicht die intelligente Vernetzung und Interaktion von Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnologie ganz neue Optimierungsmöglichkeiten wie etwa die Produktivitätssteigerungen ganzer Wertschöpfungsketten. Hier gibt es bereits zahlreiche Umsetzungen in einzelnen Unternehmen, große laufende Forschungsinitiativen über alle beteiligten Branchen hinweg sowie viele Veranstaltungen, die Anwendungspotenziale der Industrie 4.0-Philosophie in die Breite tragen.
Auf der anderen Seite eröffnen sich aber auch Möglichkeiten für radikale Neuerungen in den Geschäftsmodellen. Unternehmen können unter den Rahmenbedingungen von Industrie 4.0 ihre Produkte auf ganz neue Weise anbieten oder zusätzlichen Kundennutzen durch Mehrwertservices über den Produktlebenszyklus hinweg erzeugen. Sogar das Aushebeln ganzer Branchenstrukturen wird über die Digitalisierung von Produkten und der eigenen Geschäftstätigkeit möglich, wie beispielweise im Buchhandel, in der Musikindustrie und in der Telekommunikation geschehen. Die vorliegende Studie beleuchtet die Auswirkungen, Chancen und Risiken genau dieser, noch wenig beachteter Entwicklung auf den Maschinen- und Anlagenbau.

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