PUBLIKATIONEN: WISSEN & KOMPETENZ

pdf Die Auswirkungen von Industrie 4.0 auf kleine und mittlere Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe Beliebt

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2015_10_12_Präsentation_Julian Müller_Die Auswirkungen von Industrie 4.0 auf KMU im verarbeitenden Gewerbe.pdf

pdf Die Digitale Transformation der Industrie: Was sie bedeutet. Wer gewinnt. Was jetzt zu tun ist. Beliebt

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2015-03-16_Studie_BDI Roland Berger_ Die Digitale Transformation der Industrie.pdf

Die Digitale Transformation der Industrie: Was sie bedeutet. Wer gewinnt. Was jetzt zu tun ist.

Die vorliegende Studie von Roland Berger Strategy Consultants untersucht, im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (BDI), erstmals Ursachen und Wirkungen der digitalen Transformation auf das "industrielle Herz" Deutschlands und Europas: Automobilindustrie, Logistik, Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik, Elektroindustrie,
Energietechnik, chemische Industrie sowie Luft- und Raumfahrttechnik. Dazu haben wir die Implikationen der digitalen Transformation im Rahmen einer umfassenden, durch
Workshops mit Industrieexperten gestützten strategischen Analyse beleuchtet, mehr als 300 Top-Entscheider deutscher Unternehmen befragt und 30 Vorstände und Technologieverantwortliche in DAX-Unternehmen und bei führenden Mittelständlern interviewt. Auf dieser Grundlage wurde zum ersten Mal der Gesamteffekt der Digitalisierung auf die deutsche und europäische Wirtschaft vermessen. Das Ergebnis offenbart die dramatische Tragweite der Veränderungen:

Falls es nicht gelingt, die digitale Transformation zum Vorteil Europas zu gestalten, summieren sich die möglichen Einbußen bis 2025 auf 605 Milliarden Euro (EU-171) – dies
entspräche einem Verlust von weit über 10 Prozent der industriellen Basis. Das erklärte Ziel der EU, den Industrieanteil in Europa bis 2020 auf 20 Prozent zu steigern, würde
unerreichbar. Im Positivszenario ergibt sich allein für Deutschland ein zusätzliches Wertschöpfungspotenzial von 425 Milliarden Euro bis 2025, für die europäische Industrie sind es 1,25 Billionen Euro in den nächsten zehn Jahren. 

Vor diesem Hintergrund gibt die Studie konkrete Handlungsempfehlungen für die Industrieunternehmen und ihren Bundesverband sowie für die Politik in Deutschland und Europa,
um Deutschlands Zukunft als Industriestandort zu sichern und europaweit positive Beschäftigungseffekte zu erzielen.

 

pdf Die Digitale Zukunft des B2B-Vertriebs: Warum Industriegüterunternehmen sich auf veränderte Anforderungen ihrer Kunden einstellen müssen Beliebt

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2015-10-29_Studie_Roland Berger_ Die digitale Zukunft des B2B-Vertriebs.pdf

Die Digitale Zukunft des B2B-Vertriebs: Warum Industriegüterunternehmen sich auf veränderte Anforderungen ihrer Kunden einstellen müssen

Wir betrachten in dieser Studie insbesondere Anbieter im Produkt- und Systemgeschäft. Hier handelt es sich meist um mittelgroße Unternehmen oder eigenständige Einheiten größerer Konzerne aus Bereichen wie Maschinenbau, Komponenten, Prozesstechnik oder Industriesoftware. Diese Unternehmen – in der Regel mit einem Umsatz zwischen einigen Millionen bis wenigen Milliarden Euro – setzen größere Stückzahlen an gleichartigen Produkten ab und sprechen einen breiten und teilweise anonymen Kundenkreis an. Bei ihnen könnten die Vorteile der Digitalisierung im Vertrieb greifen, sie tun es bisher aber nicht. Die letzte Zeitenwende ist für diese Anbieter noch nicht ganz verarbeitet: Ihre ehemals Hardware-zentrierten Produkte haben sich sehr schnell weiterentwickelt zu integrierten Lösungen mit einen hohen Softwareanteil. Produkt- und Systemspezialisten denken immer noch sehr stark von der Technologie und vom Produkt her und kaum von der Vertriebsseite. Viele betreiben zwar einen Online-Kanal, oft aber ohne ihn sauber in die Vertriebsorganisation eingebaut zu haben. Viele Befragte halten die Digitalisierung im Vertrieb langfristig für spielentscheidend. Unternehmen bekommen die Chance, neue Kontakte zu Kundenunternehmen zu knüpfen, sich über Produkte auszutauschen und Informationen zum Einkaufs- und Entscheidungsverhalten zu erlangen. Der Wettlauf, diese zu nutzen, hat bereits begonnen. Wer sich nicht verändert, kann der Wettbewerbsposition langfristig schaden. Denn gleichzeitig entwickeln sich Marktumfeld, Kundenanforderungen und Produkt rasant weiter.

pdf Die Digitalisierung ist da Beliebt

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2016-03_IHK_Thurgau_Die_Digitalisierung_ist_da.pdf

Die Digitalisierung ist da

Die Hochschule Konstanzschafft eine Anlaufstelle für Unternehmen aus der Bodenseeregion. Kleine und mittlere Unternehmen sind von der Digitalisierung genauso betroffen wie international agierende Konzerne. Die Hochschule Konstanz - Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) hat das Bodenseezentrum Innovation 4.0 geschaffen. Es möchte die Firmen in der Bodenseeregion unterstützen, adäquat auf den digitalen Wandel zu reagieren.

Das Bodenseezentrum Innovaion 4.0 hat Wirtschaftsförderer aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Liechtenstein zum Dialog darüber eingeladen, welchen Beratungsbedarf sie für die kleinen und mittleren Unternehmen der Bodenseeregion sehen, damit diese sich den künftigen Herausforderungen erfolgreich stellen können.

video Die ersten 10 Prozent - Digitalisierungspioniere berichten - Klöber GmbH, Owingen

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Die ersten 10 Prozent - Digitalisierungspioniere berichten - Klöber GmbH, Owingen

Was verbirgt sich hinter dem Gigatrend Digitalisierung? Wie wirkt sie sich auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus? Wie gelingt die digitale Transformation?
Insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) stellt sich die Frage auf welchem Weg die Digitalen Transformation beschritten werden soll.

Die im Rahmen des Projekts Bodenseemittelstand 4.0 erstellten Videointerviews „Die ersten 10 Prozent“ zeigen anhand konkreter Use Cases aus KMU auf, wie die Digitalisierung gelingen kann. Unternehmerinnen und Unternehmer der Vierländerregion Bodensee berichten über ihre ersten Schritte auf dem Weg zum digitalen Unternehmen. Sie zeigen konkrete Maßnahmen auf, schildern ihre Erfahrungen und Learnings, thematisieren ihre Herausforderungen und geben praktische Tipps für die ersten Schritte.

Sitzen erfrischend neu gedacht!

Die Klöber GmbH mit Sitz in Owingen am Bodensee steht seit über 80 Jahren für Innovation und Exzellenz im Bereich Bürositzmöbel. Die Verbindung aus Handwerk, Hightech und zeitgemäßer Formensprache führt zu innovativen Lösungen und Produkten. Im Videointerview erläutern Ronald Liebsch, Leiter Produktentwicklung und Martina Köppel, Leiterin Marketing welche Veränderungsprozesse hin zum digitalen Produktportfolio durchlaufen wurden, wo es Probleme gab und welche Chancen sich daraus ergeben haben.

Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie auf der Website BodenseeMittelstand 4.0 ...

 

pdf Die volkswirtschaftliche Bedeutung von digitalen B2B-Plattformen im Verarbeitenden Gewerbe Beliebt

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2019-12-04_Broschuere_Die volkswirtschaftliche Bedeutung von digitalen B2B-Plattformen.pdf

Die volkswirtschaftliche Bedeutung von digitalen B2B-Plattformen im Verarbeitenden Gewerbe

Digitale B2B-Plattformen haben sich bereits in den traditionellen Strukturen des Verarbeitenden Gewerbes etabliert. Im Jahr 2018 nutzte schon knapp ein Drittel aller Industriebetriebe (30 Prozent) digitale Plattformen. Für eine fundierte Betrachtung ist jedoch zwischen zwei Grundtypen von Plattformen zu unterscheiden: Auf der einen Seite stehen Transaktionsplattformen, die als Marktplätze fungieren und primär für den digitalen Vertrieb von Produkten eingesetzt werden. Diese werden von 14 Prozent der Industriebetriebe genutzt. Auf der anderen Seite sind IoT-Plattformen (Internet-of-Things) zu verorten, welche zur digitalen Vernetzung der Produktion eingesetzt werden und das Angebot neuer digitaler Dienstleistungen ermöglichen. IoT-Plattformen werden von 7 Prozent aller Industriebetriebe eingesetzt. Von 9 Prozent der Industriebetriebe werden beide Plattformtypen genutzt.

Werden die aus der Plattformnutzung resultierenden Umsatzeffekte der Betriebe auf das deutsche Verarbeitende Gewerbe hochgerechnet, ergibt sich ein Anteil von 1,5 Prozent, den das Plattformgeschäft 2018 an der gesamten Bruttowertschöpfung des Verarbeitenden Gewerbes ausmacht. Eine aktuell sehr hohe Diffusionsgeschwindigkeit deutet zudem darauf hin, dass die Bedeutung von digitalen Plattformen im Verarbeitenden Gewerbe künftig weiter zunehmen wird. Denn weitere 15 Prozent aller Industriebetriebe planen, bis ins Jahr 2021 ins Plattformgeschäft einzusteigen. Innerhalb von drei Jahren ist folglich eine Zuwachsrate von 50 Prozent zu erwarten (von 30 Prozent auf 45 Prozent Nutzeranteil), was dann bereits zu einer fast hälftigen Verteilung zwischen Plattformnutzern und Nicht-Nutzern führt. Der Anteil der Industriebetriebe, der beide Plattformtypen gleichzeitig nutzt, würde sich sogar von 9 Prozent auf 18 Prozent verdoppeln.

Die ganze Broschüre steht zum Download bereit.

pdf Die Wirtschaft - das Magazin der IHKs Bodensee-Oberschwaben und Ulm Beliebt

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20231-02_IHK-BO_i4Production.pdf

Die Wirtschaft - das Magazin der IHKs Bodensee-Oberschwaben und Ulm

Die Partner der internationalen Musterfabrik Industrie 4.0 geben Einblicke in ihre grenzüberschreitende Projektarbeit.

Seit über zwei Jahren konzipierten im Bodenseezentrum Innovation 4.0 mehrere Hochschulen eine international vernetzte Modellfabrik. Dabei wurde ein cyberphysisches System in Form eines kundenindividualisierten Modellfahrzeuges produziert, welches dann in diverse Varianten konstruiert werden kann.

 

pdf Die Wissensregion Bodensee - Ein Positionspapier Beliebt

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2020-05-06_Positionspapier Wissensregion.pdf

Die Wissensregion Bodensee - Ein Positionspapier

Die Bodenseeregion verfügt über gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Entwicklung auf dem Weg zur Wissensökonomie. Im europäischen Vergleich liegen die Bodenseeregion bzw. einzelne ihrer Teilregionen in Bezug auf ihre Innovationsfähigkeit über dem Durchschnitt.

Das Positionspapier will Impulse geben für strategische Überlegungen zur zukünftigen Ausgestaltung einer grenzüberschreitenden Wissnesregion Bodensee und zeigt beispielhaft konkrete Aktivitäten auf.

In dem Paper wird zunächst auf die Ausgangslage im "Wissensraum Bodensee" eingegangen. Es wird auf die Finanzierung von Hochschulen in der Region eingegangen sowie auf die wichtigsten Forschungsthemen. Das Wissensmanagement für die Bodenseeregion wird als eine mögliche Massnahme vorgestellt, um Transparenz über die Funktionsweise und Erfahrungen der jeweiligen nationalen Wissens- und Innovationssysteme zu schaffen. Eine weitere Massnahme sind mehr themenspezifische Wissensnetzwerke über Grenzen hinweg. Die unterschiedlichen Massnahmen werden in dem Positionspapier immer mit Zeil, Inhalt und erwarteten Wirkungen vorgestellt.

Herausgeber ist DenkRaumBodensee ,ein unabhängiger wissenschaftlicher Think Tank, der in einer gesamthaften und interdisziplinären Sichtweise Impulse für die zukunftsfähige wirtschaftliche, räumliche, gesellschaftliche und politische Entwicklung der Bodenseeregion setzt. DenkRaumBodensee gibt Denkanstösse, fördert den öffentlichen Diskurs.

pdf Digitale Agenda Bodensee GRÜNBUCH 2018 Beliebt

Von In Studien 3384 Downloads

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2019-09-26_IBH_KMUdigital_Gruenbuch_Web.pdf

Digitale Agenda Bodensee GRÜNBUCH 2018

Das vorliegende Grünbuch, stellt zentrale Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Digitalisierung von KMU innerhalb der Bodenseeregion vor. Leser aus Wissenschaft und Praxis, aus Politik und Wirtschaft finden in diesem Band Analysen zu den politischen Rahmenbedingungen, können sich über personalpolitische Rahmenbedingungen informieren und erhalten einen Überblick über einige rechtliche Grundsatzfragen inklusive detaillierten Fallbeschreibungen zu den juristischen Herausforderungen der Digitalisierung.

Das Grünbuch stellt damit nicht nur eine Ressource für das Digitalisierungsverständnis, sondern insbesondere auch für die Bewältigung der Herausforderungen und der Nutzung der Chancen der Digitalisierung dar.

 

Weitere Informationen zum IBH-Lab KMUdigital und dem Einzelprojekt Digitale Agenda Bodensee finden Sie auf kmu-digital.eu

pdf Digitale Landwirtschaft Bodensee (DigiLand) - Digitalisierung der Land- und Ernährungswirtschaft in der Bodenseeregion Beliebt

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2020-10-05_Oeff-Bericht-Digiland-Final.pdf

Digitale Landwirtschaft Bodensee (DigiLand) - Digitalisierung der Land- und Ernährungswirtschaft in der Bodenseeregion

Wie die meisten Branchen hat sich auch die Landwirtschaft und Ernährungswirtschaft in den letzten Jahren durch Automatisierung und Digitalisierung zu einer rationalisierten Industrie entwickelt.

Das Teilprojekt "Digitale Land- und Ernährungswirtschaft" (DigiLand) des IBH-Labs KMUdigital hat sich zum Ziel gesetzt, einen Wettbewerbsvorsprung der Landwirtschaft in der Bodenseeregion zu schaffen. Dabei sollen entlang der ernährungswirtschaftlichen Wertschöpfungskette landwirtschaftlichen und verarbeitenden Betrieben, lokalen Händlern und kleinen regionalen Technologie- sowie Beratungsfirmen die effektive Gestaltung und Durchführung der Digitalisierung ermöglicht werden.

Das übergeordnete und langfristige Ziel des Projektes ist die Konzeption einer einfach zugänglichen Informationsplattform für einen ausgewählten Bereich (Obst-/ Gemüsebau) der Region Bodensee, die über die landwirtschaftliche Produktionskette, von der Vorleistungsindustrie über Hotels und Restaurants bis zum regionalen Einzelhandel, Informationen sammelt, verdichtet und damit die Transparenz sowie die kontinuierliche Verbesserung der Lebensmittelproduktion und -verteilung ermöglicht. Die Optimierungskriterien des Steuerungssystems sollen flexibel gestaltbar und einfach adaptierbar sein, um verschiedenen potentiellen Akteuren die Steuerung ihrer Prozesse bzw. Prozessketten entsprechend der eigenen strategischen Vorgaben zu ermöglichen.

Der nun vorliegende Abschlussbericht zum Projekt "DigiLand" sammelt die erarbeiteten Erkenntnisse und stellt aktuelle Lösungen vor.

 

Am Projekt beteiligte Hochschulen:

  • FHS St. Gallen Hochschule für Angewandte Wissenschaften*
  • NTB Interstaatliche Hochschule für Technik*
  • Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg

*seit 09.2020 neue Bezeichnung: OST - Ostschweizer Fachhochschule

Projektlaufzeit:
15.02.2018 – 30.04.2020

Herausgeber:
FHS St. Gallen Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Institut für Qualitätsmanagement und Angewandte Betriebswirtschaft IQB-FHS

Redaktion:
Prof. Dr. Oliver Christ, Katharina Giger, Jan Keim, Prof. Dr. Lukas Scherer (FH St. Gallen)
Prof. Dr. Jürgen Prenzler, Markus Wüst (NTB Buchs)
Prof. Dr. Heinz-Leo Dudek, Chaitanya Grandhi, M.Sc., Heiko Zaunmüller (DHBW Ravensburg)

Weitere Informationen zum Projekt: http://www.kmu-digital.eu/de/projekte/digiland

default Digitale Revolution in der industriellen Fertigung – Denkansätze Beliebt

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Digitale Revolution in der industriellen Fertigung – Denkansätze

Die Digitalisierung lässt keinen Stein auf dem anderen. Dieses Buch beschreibt neue Denkansätze für modernes Management in einer Ökonomie in der Wertschöpfung durch Geschäftsmodelle statt durch Maschinen entsteht, in der die erfolgreichsten Unternehmen Verluste machen, in der Daten den wertvollsten Rohstoff bilden und in der Finanzierung nichts mehr kostet. 
Das Buch zeigt detailliert die Auswirkungen der Digitalisierung im betrieblichen Alltag, die Bedeutung der Geschäftsmodelle und Prozesse mit neuen Ansätzen zur Wirtschaftlichkeit, mit einer neuen Sicht des Marktes, der Kunden und Wettbewerber sowie der Mitarbeiter. 
Im Praxisteil konkretisieren Unternehmen Lösungsansätze zur Internetrecherche, Einkaufsoptimierung, Mitarbeitersuche und Prozessoptimierung.

pdf Digitaler Fokus auf die Wirtschaft Beliebt

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2019-06-12_Artikel_Digitaler Fokus auf die Wirtschaft.pdf

Digitaler Fokus auf die Wirtschaft

Einer der größten Irrtümer unserer Zeit lautet: Die Digitalisierung ist das bestimmende „Zukunftsthema“. Menschen gehen überall online, berufliche E-Mails rund um die Uhr, Smart Home, Smart Watch, Smart TV, künstliche Intelligenz statt menschlicher Arbeitskraft… wir sind mittendrin im digitalen Zeitalter. Die Landespolitik hat dieses Thema mittlerweile auch auf dem Schirm. Kürzlich präsentierten Politik, Kammern und weitere Beteiligte die digitale Agenda in Vorarlberg. Nicht jeder lobte das Ergebnis. Zu vage, sagten die einen, zu wirtschaftsfokussiert, tadelten
die anderen. Zwei Experten haben die Agenda nun untersucht. Christopher Köhler und Alexander Ruser von der Zeppelin-Universität Friedrichshafen haben sich für die VN der digitalen Agenda gewidmet und sie mit anderen Agenden im Bodenseeraum und darüber hinaus verglichen. Sie machen zwei
Schwerpunkte aus: Wirtschaft und Bildung.

pdf Digitalisierung - Chancen für den Mittelstand Beliebt

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2016_01_11_Präsentation_Thomas Bauernhansl_Digitalisierung Chancen für den Mittelstand.pdf

default Digitalisierung - Schlüsseltechnologien für Wirtschaft & Gesellschaft Beliebt

Von In Bücher 1524 Downloads

Digitalisierung - Schlüsseltechnologien für Wirtschaft & Gesellschaft

Digitaltechnik ist – mit Ausnahme des geschriebenen Briefs oder des persönlichen Gesprächs – die Basis fast aller Kommunikations- und Informationswege, die wir heute nutzen. Darüber hinaus werden damit die Bereiche gesteuert, die für Wirtschaft, Wissenschaft und öffentliches sowie privates Leben essentiell sind: Sicherheit, Produktion, Mobilität, Medien, Gesundheit. Man kann ohne Übertreibung sagen, dass die Digitaltechnik zu einem Fundament unserer technisch orientierten Zivilisation geworden ist.
Die Vorteile moderner Datentechnik sind so bestechend, die Optionen für künftige Einsätze so immens, dass wir diese Entwicklung mit aller Energie vorantreiben müssen, um im internationalen Wettbewerb weiterhin eine maßgebliche Rolle spielen zu können. In allen Anwendungsbereichen digitaler Technik spielt dabei die Sicherheit eine entscheidende Rolle. Denn je mehr technologische Bereiche wir der Datentechnik anvertrauen, desto wichtiger wird für uns deren Zuverlässigkeit. 
Digitale Systeme weiterzuentwickeln und zugleich dafür zu sorgen, dass sie immer im Interesse der Menschen funktionieren und agieren, ist ein zentrales Ziel der technischen Forschung und Entwicklung, wie sie von Fraunhofer propagiert und ausgeführt wird.

Das Buch ist als eBook für 19,99€ oder als Hardcover Version für 27,99€ online erhätlich.

pdf Digitalisierung - Was ist das? Und wenn ja, wie viel? Beliebt

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2019-02-11_DAB_Beitrag-im-Topmagazin.pdf

Digitalisierung - Was ist das? Und wenn ja, wie viel?

Beitrag des Einzelprojekts Digitale Agenda Bodensee aus dem IBH-Lab KMUdigital.

Wie gehen kleine und mittlere Unternehmen in der Vierländerregion mit dem Thema Digitalisierung um? Antworten von 115 Bodensee-KMU aus Deutschland, Österreich und der Schweiz hat das Team „Digitale Agenda Bodensee“ ausgewertet, ein Projekt unter Beteiligung der Zeppelin Universität Friedrichshafen, der HTWG Konstanz und der Fachhochschule St. Gallen.

Lesen Sie hier den Artikel der in der Januarausgabe 2019 des Topmagazin Bodensee erschienen ist.

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pdf Digitalisierung für Entwicklung Beliebt

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2020-02-03_Paper_Digitalisierung für Entwicklung.pdf

Digitalisierung für Entwicklung

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat ein Paper über die Digitalisierung für Entwicklung in Januar 2019 veröffentlicht.

Die digitale Transformation verändert alle Aspeke des menschlichen Lebens: Kommunikation, Bildung, Arbeit, Wissenschaft, Politik, Kultur und Verwaltung. Die Digitalisierung kann dabei eine erfolgreiche Beschleunigung sein, um der Armutsfalle zu entkommen und die Schere zwischen Arm und Reich zu verringern. Sie kann aber auch das Gegenteil bewirken und Armut und Ungleichheit verstärken. Welche Heruasforderungen und Chancen mit einhergehen, wird in diesem Positionspapier genauer erläutert.

In dem Paper wird nicht nur auf die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung eingegangen, sondern es werden auch Ziele definiert. Konkret Ziele für Arbeit, Lokale Innovation, Chancengleichheit, Gute Regierungsführung & Menschenrechte sowie Ziele für Daten für die Entwicklung.

Herausgeber
Referat Digitalisierung in der Entwicklungszusammenarbeit (EZ)

Stand: Januar 2019

 

pdf Digitalisierung in der Entwicklungszusammenarbeit Beliebt

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20-02-03_Paper_Glossar-Digitalisierung in der Entwicklungszusammenarbeit.pdf

Digitalisierung in der Entwicklungszusammenarbeit

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat eine Glossar veröffentlicht über die Digitalisierung in der Entwicklungszusammenarbeit. Fachbergriffe werden dargestellt. Das vorliegende Glossar soll als Ressource dienen, um Begriffe der digitalen Technologien und damit ganze Kontexte und Diskussionen schnell verständlich zu machen. Es soll ein gemeinsames Verständnis und eine gemeinsame Sprachführung innerhalb der Entwicklungszusammenarbeit udn internationalen Zusammenarbeit ermöglichen und helfen, Missverständnisse zu vermeiden.

In der Informationstechnologie werden ständig neue Begriffe kreiert, aus dem Englischen übernommen oder abgewandelt. Es werden neue Produkte, Lösungen und Methoden entwickelt und mit den kreativsten Namen versehen. Selbst Beteiligten fällt es oft schwer, allen Neuerungen zu folgen. Begriffe wie "Hackathon", "Open Source", "Gamification" oder "Big Data" werden in diesem Kontext oft verschwendet, sind aber erst einmal nur Eigeweihten verständlich.
Das Glossar kann jedoch nur einen Ausschnitt aus der großen Menge relevanter Begriffe darstellen.

Herausgeber
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Referat Digitalisierung in der Entwicklungszusammenarbeit
www.bmz.de

 

pdf Digitalisierung in der Gesundheitswirtschaft Beliebt

Von In Paper 1040 Downloads

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2020-02-03_Paper_Digitalisierung in der Gesundheitwirtschaft.pdf

Digitalisierung in der Gesundheitswirtschaft

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat ein "Eckpunktpapier" veröffentlicht zum Thema Digitalisierung in der Gesundheitswirtschaft.

In der Gesundheitswirtschaft – einer der größten deutschen Wirtschaftsbranchen - spielt die Digitalisierung eine immer größere Rolle. Allerdings lässt das Tempo der Digitalisierung in dieser Branche noch zu wünschen übrig. Eine zentrale Hürde stellt der Zugang innovativer Ideen in den ersten Gesundheitsmarkt dar. Zwar sind schon jetzt viele kreative Start-ups mit innovativen Ideen und Geschäftsmodellen in der Branche unterwegs, aber der Zugang zum Gesundheitsmarkt ist für sie kaum zu meistern.
Im Eckpunktepapier „Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft“ identifiziert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Eckpunkte, um die Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft zu beschleunigen und innovative Start-ups auf diesem Markt zu unterstützen.

Herausgeber
Bundesministerium für
Wirtschaft und Energie (BMWi)
Öffentlichkeitsarbeit
11019 Berlin

Stand: Mai 2017

pdf Digitalisierung in der Industrieregion Schwarzwald-Baar-Heuberg Beliebt

Von In Studien 1604 Downloads

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2019-05-17_Studie_Digitalisierung_Innovationsnetzwerk_BSH.pdf

Digitalisierung in der Industrieregion Schwarzwald-Baar-Heuberg

Studie über die Nutzung digitaler Technologien in den Klein- und mittelständischen Unternehmen September 2018

Kleine Unternehmen drohen bei der Digitalisierung abgehängt zu werden! In einer aktuellen Studie konnte gezeigt werden, dass die Unternehmen der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg bei der Digitalisierung gut aufgestellt sind. Dabei wurde jedoch ebenfalls deutlich, dass insbesondere kleinere Unternehmen unter 50 Mitarbeitern bei künftigen Themen abgehängt werden könnten.

Das Innovationsnetzwerk Schwarzwald-Baar-Heuberg, die Duale Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen und das Steinbeis-Transferzentrum Angewandte Methoden des Projektmanagements haben mit Unterstützung der Südwestmetall, der IG Metall und den Wirtschaftsförderungen SBH und Villingen-Schwenningen eine Studie zu Themen der Digitalisierung und Industrie 4.0 durchgeführt. Ziel der Studie war es herauszufinden, ob die Unternehmen der Region
Schwarzwald-Baar-Heuberg auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet sind und in welchen Bereichen noch Handlungsbedarf besteht. Bei den untersuchten Themenfeldern handelt es sich um IT-Sicherheit, Software, Industrie 4.0, Big Data, künstliche Intelligenz und künftige Technologien. Darüber hinaus wurden auch die Bedenken gegenüber neuen Technologien sowie die Arbeitgeberattraktivität untersucht. Hierfür wurden 143 Fragebögen mit Hilfe von Strukturgleichungsmodellierung analysiert. Durch diese Methodik zeigt sich sowohl, ob die Aufteilungen der Technologien in Einzeltechnologien zulässig ist als auch, wie diese zu gewichten sind. Die Analyse lieferte plausible Ergebnisse, deren statistische Signifikanz zusätzlich mit Varianzanalysen überprüft wurde. Die Repräsentativität der Daten wurden bzgl. Branchen, Unternehmensgrößen und städtischem/ländlichem Raum geprüft. Darüber hinaus wurden die Einflüsse dieser Parameter auf die Ergebnisse untersucht.

default Digitalisierung in KMU kompakt Beliebt

Von In Bücher 1677 Downloads

Digitalisierung in KMU kompakt

IT und insbesondere Digitalisierung sichern den wirtschaftlichen Fortbestand von KMU, obgleich diese selten einen IT-Verantwortlichen in ihrem Unternehmen vorsehen. Zusätzlich fordern IT-Compliance und IT-Security KMU zum Handeln auf, nicht zuletzt aufgrund der EU-DSGVO. Der Autor bringt Licht in das scheinbar undurchdringbare IT-Dickicht und zeigt mögliche Entscheidungsfaktoren und beispielhafte Handlungsmöglichkeiten für KMU auf. Ziel ist es, Entscheidungsträgern und Verantwortlichen in KMU einen Orientierungsleitfaden an die Hand geben zu können, der die Angst vor Digitalisierung und damit verbundenen Themen nimmt und Chancen sowie entstehende Potentiale aufzeigt.

Das Buch ist als Softcover Version für EUR 19,99 oder als eBook für EUR 14,99 online erhältlich.

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